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Tag zwei und drei der Lenklarer Reitertage 2018

St. Georg Werne räumt ab / Heitbaum schnell unterwegs

Werne Sowohl im Springen als auch in der Dressur zeigten die Reiter am Samstag hochkarätige Vorstellungen. Besonders die heimischen Reiter des RV St. Georg Werne holten viele Siege und Platzierungen. Am Sonntag tat dies allen voran Katja Heitbaum vom RV von Nagel Herbern.

St. Georg Werne räumt ab / Heitbaum schnell unterwegs

Stephan Schwert wurde auf Clark Gable Achter in der dritten Abteilung. Foto: Dominik Gumprich

Der Samstag:

Sowohl im Springen als auch in der Dressur zeigten die Reiter am Samstag hochkarätige Vorstellungen. Besonders die heimischen Reiter des RV St. Georg Werne holten viele Siege und Platzierungen.

In der ersten Abteilung der Springprüfung Klasse L konnte Janine Vehring auf Genito den Sieg für den RV Werne holen. Das Paar durchritt den Parcours mit null Fehlern in 56,88 Sekunden. Auf dem Silberrang landete in diesem Springen Lavinia Scapin auf Carmen (0/48,77). Anna Richter erritt sich den Bronzerang mit Halali und null Fehlern in 50,06 Sekunden.

Über den Sieg in der zweiten Abteilung der Springprüfung Klasse L durfte sich Hannah Kosanetzki mit Donald Rex freuen. Sie legten eine Null-Fehler-Runde hin mit 46,34 Sekunden.

Einen weiteren Sieg für den RV Werne gab es durch Bettina Jandt in der ersten Abteilung der Springprüfung Klasse L. Sie ritt auf Calistas mit null Fehlern in 48,85 Sekunden.

Die schwerste Springprüfung des Tages, die offene Springprüfung Klasse L für Reiter mit 480 Ranglistenpunkten und mehr, wurde mit deutlichem Vorsprung von Florian Karns vom RV Seppenrade gewonnen. Er durchritt den Parcours auf Caisy mit null Fehlern in 45,87 Sekunden. Anna Kempfer gewann auf Prime die zweite Abteilung in diesem Springen mit null Fehlern in 47,04 Sekunden.

Am Samstag ging es auch endlich für die Dressurreiter los. In der ersten Abteilung der Ein-Sterne-Dressurprüfung Klasse A platzierte sich Selina May mit Cloudcatcher auf dem Silberrang mit der Wertnote 7,4. In der dritten Abteilung der Ein-Sterne-Dressurprüfung Klasse A gingen die ersten sechs Plätze komplett an die Lützower-Reiter. Hier gewann Luisa Sikora mit Sleepy Jane und einer 7,7.

Anja Rosinki belegte den dritten Platz mit Pascolini in der ersten Abteilung der Dressurprüfung Klasse L. Das Paar erhielt für seine Vorstellung im Viereck die Wertnote 6,7.

Der Sonntag:

Tag drei der Lenklarer Reitertagen wurde von den heimischen Reitern geprägt. Früh morgens am Sonntag holte sich gleich Laura-Marie Hirsch vom RV St. Georg Werne eine Schleife ab. Ohne Fehler und in 47,64 Sekunden fegte sie durch den Parcours der Zwei-Sterne-A-Springprüfung und sicherte sich auf Lucky Luke den Sieg in der ersten Abteilung.

St. Georg Werne räumt ab / Heitbaum schnell unterwegs

Katja Heitbaum vom RV von Nagel Herbern erreichte auf Akira Platz fünf in der dritten Abteilung bei der Ein-Sterne-M-Prüfung. Hier ist sie auf Curly Sue zu sehen, mit der sie auf Rang elf kam. Foto: Dominik Gumprich

In der anschließenden Ein-Sterne-M-Stilspringprüfung ging vom RV St. Georg Werne unter anderem die Südkirchenerin Kathrin Wacker an den Start. Auf Viola und mit der Wertnote 8.10 landete sie auf Platz fünf. Eine weitere Schleife für den gastgebenden Reitverein aus Werne holte Hannah Kosanetzki auf Chutney. Die Ein-Sterne-M-Springprüfung beendete sie ohne Fehler nach 52,47 Sekunden. Die Damen des RV St. Georgs Werne hatten es vorgemacht, nun musste auch mal ein Mann ganz oben aufs Treppchen. Marc Stöver siegte in der Ein-Sterne-M-Springprüfung. Er brauchte für den Parcours 53,40 Sekunden und leistete sich keinen Fehler. Zweiter wurde Niklas Horst vom RV von Nagel Herbern in 55,20 Sekunden – natürlich ebenfalls ohne Fehler.

Zum Abschluss des Tages gab es dann noch einmal eine Ein-Sterne-M-Prüfung. Die Startliste war mit 106 Reiterpaaren so lang, dass die Prüfung in drei Abteilungen eingeteilt wurde. Hier sorgte die für den RV von Nagel startende Katja Heitbaum für das beste Ergebnis eines heimischen Reiters: Sie wurde auf Akira Fünfte in der dritten Abteilung. Fehlerfreie 56,17 Sekunden brauchte sie für den Parcours. Mit ihrem zweiten Pferd Curly Sue landete sie nach 60,27 Sekunden auf Platz elf. Gewonnen hat die Prüfung Julia Gorski vom RFV Alt Marl auf Catch Me in nur 49,15 Sekunden. Ebenfalls am Start war Oliver Schall, der ehemalige Chefbereiter des Hofes Gripshöver.

Heitbaum jedenfalls war sehr zufrieden mit ihren Durchgängen. Dabei war die Vorbereitung auf Lenklar alles andere als optimal.

Anfang März zog sie sich einen Kreuzbandriss zu. Operiert werden musste sie nicht, eine Schonzeit war trotzdem angebracht und so sitzt sie erst seit zwei Wochen wieder im Sattel. „Normalerweise reite ich vor Lenklar schon ein oder zwei Außenturniere, damit sich die Pferde daran gewöhnen können. So ein Freiluftturnier ist ganz etwas anderes, als in der Halle an den Start zu gehen“, erklärt Heitbaum, die noch in M-Springen und am kommenden Wochenende in Ein-Sterne-Prüfungen angreifen will.

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