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Tänzerinen verzauberten ihr Publikum

WERNE Bunte Farben, wehende Schleier, orientalische Klänge und Tausende kleiner goldener Glöckchen überall. Der Kolpingsaal stand am letz-ten Freitag ganz im Zeichen des Orients und seiner verführerischen Tänze.

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Verschiedene orientalische Tänze werden am Abend dargeboten.

Zum Finale traten alle Teilnehmerinnen auf die Bühne.

Die 13. orientalische Tanz-Show in Werne verzauberte 330 Zuschauer. „Dreizehn mal fünf Tänzerinnen werden sie heute Abend sehen“, meinte Tanzlehrerin Gabriele Klin-genberg alias „Samija“ in ihrer Begrüßung.

Gemeinsam mit Ingrid Bressem-Füssgen alias „Manolya“ organisiert und choreografiert sie diese Veranstaltung Jahr für Jahr. Ihre Tanzschülerinnen, teilweise seit einem, teilweise bereits seit 14 Jahren dabei, zeigten, was sie im Laufe des letzten Jahres eingeübt hatten.

Liebevoll dekoriert

Für den orientalischen Abend hatten die Frauen liebevoll dekoriert und traten mit zum Teil selbstgenähten, farbenfrohen, mit Gold und Glöckchen versehenen Kleidern auf. Zur Einstimmung gab es einen stimmungsvollen Lichtertanz. Es folgte ein buntes Programm aus traditioneller und moderner Musik mit Einflüssen aus Salsa oder Popmusik. Fantasievolle Choreographien wie ein Auf-tritt von Müttern mit ihren Töchtern, ein verführerischer Schleiertanz, ein Stocktanz, eine „Zigeunerfantasie“ oder eine fetzige Tanzeinlage im „Bollywood“-Stil.

Eine pfiffige Show erinnerte an die amerikanische TV-Serie „Die Bezaubernde Jeannie“. Samija und Manolya beeindruckten durch einem Tanz mit „Isis Wings“, das sind gold- und silberglänzende Umhänge mit 350 Zentimetern Spannweite, inspiriert von der oft als Vogel dargestellten ägyptischen Göttin Isis.

Tänze nicht nur für's stille Kämmerlein

Manolya gibt seit 10 Jahren, Samija seit 14 Jahren Einzelunterricht, Workshops und Bauchtanz-Kurse an VHS und Fabi. „Orientalischer Tanz hält insgesamt beweglich und ist zum Beispiel auch gut gegen Arthrose“, s  o Klingenberg. Die Tänzerinnen wollen jedoch nicht nur im stillen Kämmerlein üben, sondern ihr Können auch gelegentlich öffentlich zeigen.

„Das macht süchtig, wenn man einmal damit anfängt“, strahlte eine der Tänzerinnen begeistert. Ein orientalisches Buffet, ein kleiner Bazar mit Kleidung und Accesoires, sowie ein Büchertisch mit Märchen, Rezepten und Lehrbüchern rundeten den Abend ab.  

Wer Lust bekommen hat, den orientalischen Tanz selbst auszuprobieren, kann sich bei Gabi Klingenberg unter Tel. (02596) 99 400 oder bei Ingrid Bressem-Füssgen unter Tel. (02389) 53 52 54 informieren.

  

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