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Freilichtbühne

Viele Fotos von der Pinocchio-Premiere

WERNE Die Holzmarionette lebt - und wie! In der Freilichtbühne Werne ist am Sonntagnachmittag bei der Premiere von Pinocchio, die berühmte italienische Holzfigur, zum Leben erweckt worden. Sie erfreute die kleinen und großen Besucher mit seinen Abenteuern.

Viele Fotos von der Pinocchio-Premiere

Der Fuchs hat Pinocchio ausspioniert und horcht ihn aus.

850 Zuschauer füllten bei lauem Sommerwetter die Besucherränge und sorgten so für eine gelungene Pinocchio-Premiere. Dabei schafften es die jungen wie älteren Darsteller der Freilichtbühne die Kinderbuchfigur des italienischen Autors Carlo Collodi sehr anschaulich in Szene zu setzen.

Pinocchio-Premiere in der Freilichtbühne

Pinocchio fragt das Premierenpublikum, ob er wirklich in die Schule gehen soll.
Eigentlich will Pinocchio  ja losziehen, um sich eine Schulfibel zu kaufen, doch dann landet er im Theater.
Pinocchio trifft die gute Fee zum ersten Mal als Grille.
Pinocchio verrät Meister Gepetto bei der Polizei auf dem Markt und der sperrt diesen erst einmal an.
Meister Gepetto will Pinocchio als seinen Sohn erziehen.
Fuchs und Kater Carlo erfahren, dass Pinocchio fünf Goldmünzen hat, die er zu Gepetto bringen will.
Der Fuchs hat Pinocchio ausspioniert und horcht ihn aus.
Pinocchio trifft im Theater von Meister Feuerfresser auf noch andere bunte Holzpuppen und erfährt, dass ihn die Fee mit den blauen Haaren zu einem richtigen Jungen werden lassen kann.
Pinocchio alis Hauptdarsteller Marvin Müller bei der Premiere des Stückes in der mit 850 Zuschauern gut besetzten Freilichtbühne Werne.

Es ist das erste Mal, dass das Stück Pinocchio in Werne aufgeführt wird und gleichzeitig das gelungene Regiedebüt von Sabine und Björn Ibrahim, die damit in die Fußstapfen von Marita Gräve und Gottfried Forstmann treten.  Dem Publikum jedenfalls hat Pinocchio gefallen und ist noch insgesamt sechs Mal in weiteren Vorstellungen der Freilichtbühne Werne von 1959 zu sehen.  

Ausführliche Besprechung in der Zeitung


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