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Letzter Tag Sim-Jü

Viele besuchten bei Regen den Kram- und Viehmarkt

WERNE Kühl, grau, Nieselregen: Besonders einladend war das Wetter am Dienstag nicht. Dennoch besuchten viele Werner Bürger und Gäste aus der Umgebung den Kram- und Viehmarkt in der Innenstadt - den traditionellen Finaltag von Sim-Jü.

Viele besuchten bei Regen den Kram- und Viehmarkt

Auf dem Kram- und Viehmarkt waren viele Besucher, auch aus umliegenden Städten.

Viel Gedrängel. Viel Geplauder. Viel Geschrei. Die Standinhaber gaben am Dienstag bei dem Kram- und Viehmarkt ihr Bestes, um ihre Produkte anzupreisen. Bei den Gästen des Marktes kam das gut an. Viele blieben neugierig stehen, um sich beispielsweise anzuschauen, wie mit einem speziellen Messer Kartoffeln so aufspießt werden, dass hauchdünne Kartoffelchips entstehen.

„Wir waren auch schon letztes Jahr auf dem Kram- und Viehmarkt“, erzählten vier Freundinnen aus Lünen. „Heute haben wir uns eine Reibe gekauft.“ Neben Haushaltsartikeln gab es auffallend viele Stoffe zu kaufen: Kissenbezüge, Tischläufer, aber auch warme Kleidung. Eine Frau verriet, dass sie jetzt schon nach Weihnachtsgeschenken schaut und ließ ein Paar gerade gekaufter Socken in ihre große Tasche verschwinden.

Viele Bilder von Sim-Jü 2016 und vom Kram- und Viehmarkt

Die beiden Freundinnen freuen sich über Curry ohne Kümmel. "In manchen Läden steht leider nicht dabei, ob Kümmel im Curry-Pulver ist. Das mag ich nämlich gar nicht. Aber hier bekomme ich das englische Curry-Pulver, wie ich es mag", erzählt die Wernerin.
Aus Südkirchen kommen Mutter und Tochter. Sie sind auf der Suche nach Süßigkeiten. "Wir haben schon Zuckerwatte und Schoko-Trauben gekauft", berichten sie.
Die vier Freundinnen aus Lünen waren auch im letzten Jahr auf dem Kram- und Viehmarkt. Sie kaufen eine Reibe.
Aus den Niederlanden gab es verschiedene Käsesorten.
Unter anderem boten die Verkäufer Wolle an. Außerdem gab es noch weitere Stoffe wie Tischläufer, Kissenbezüge und warme Kleidung.
Obwohl es regnerisch war, kamen viele Besucher und drängelten sich um die Stände.
Auf dem Kram- und Viehmarkt waren viele Besucher, auch aus umliegenden Städten.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag.
Schon früh stiegen die ersten Besucher in die Fahrgeschäfte ein.
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016.
"O'Zapft ist" verlautete Bürgermeister Lothar Christ (l.) zum Fassanstich.
Zum Auftakt sorgte die Blaskapelle Guggemusik Schnooresurrer für gute Stimmung und musikalische Untermalung.
Schon früh stiegen die ersten Besucher in die Fahrgeschäfte ein.
Schon früh stiegen die ersten Besucher in die Fahrgeschäfte ein.
Die Si-Jü-Lebkuchenherzen waren heiß begehrt.
Die Si-Jü-Lebkuchenherzen waren heiß begehrt.
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016.
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016.
Das Hissen der Freifahne durch den Bürgermeister bedeutet: Sim-Jü ist ab jetzt offiziell eröffnet!
Das Hissen der Freifahne durch den Bürgermeister bedeutet: Sim-Jü ist ab jetzt offiziell eröffnet!
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016.
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016.
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016.
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016.
Zum Auftakt sorgte die Blaskapelle Guggemusik Schnooresurrer für gute Stimmung und musikalische Untermalung.
Zum Auftakt sorgte die Blaskapelle Guggemusik Schnooresurrer für gute Stimmung und musikalische Untermalung.
Zum Auftakt sorgte die Blaskapelle Guggemusik Schnooresurrer für gute Stimmung und musikalische Untermalung.
Zum Auftakt sorgte die Blaskapelle Guggemusik Schnooresurrer für gute Stimmung und musikalische Untermalung.
Zum Fahnehissen und traditionellen Fassanstich war auch die NRW Kirmeskönigin Sofie I. mit dabei.
"O'Zapft ist" verlautete Bürgermeister Lothar Christ (l.) zum Fassanstich.
"O'Zapft ist" verlautete Bürgermeister Lothar Christ (2.v.l.) zum Fassanstich.
Schon früh stiegen die ersten Besucher in die Fahrgeschäfte ein.
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016
Impressionen vom Sim-Jü-Auftakt 2016
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Eindrücke vom Sim-Jü-Sonntag.
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag
Impressionen vom Sim-Jü-Sonntag

Erwachsene mit Spezial-Wünschen und staunende Kinder

Eine Mutter kam mit ihrer Tochter aus Südkirchen her. Sie waren eher auf der Suche nach Süßigkeiten. „Wir haben Zuckerwatte und Schokospieße gekauft. Der Klassiker“, sagten sie und lachten. Über Curry-Pulver ohne Kümmel freuten sich zwei Freundinnen aus Werne. „Ich mag keinen Kümmel im Curry-Pulver. Das hier ist englisches Pulver. In manchen Läden ist nicht genau ausgezeichnet, welche Inhalte in dem Pulver sind. Hier spreche ich direkt mit dem Verkäufer.“

Auch Kinder staunten an den Ständen: Es gab Spielzeug aus Holz, kleine Schwerter zum Beispiel, die gerne von Jungs ausprobiert wurden. Auch Plüschtiere kamen mit nach Hause. Neben den Einkäufen beschäftigten sich die Besucher damit, sich auszutauschen und zufällig Bekannte und Freunde zu treffen. Außerdem tranken sie dabei das eine oder andere Bierchen.

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