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Volleyball: Mal stark, mal schwach - Erste Niederlage für schwankenden TVW

WERNE Nach 87 Minuten Spielzeit sind die Volleyballerinnen des TV Werne am Samstag in der Realität der Regionalliga angekommen. Nach den ersten vier erfolgreichen Partien in der neuen Liga bremste die SG Langenfeld die aufkeimende Euphorie in Werne mit einem 3:2.

Volleyball: Mal stark, mal schwach - Erste Niederlage für schwankenden TVW

„Es ist keineswegs dramatisch gegen ein Spitzenteam zu verlieren“, sagte Trainer Bernd Purzner völlig gelöst nach der ersten Niederlage. „Dass wir irgendwann verlieren würden, war doch klar." Ganz so gefasst reagierte seine Mannschaft nicht. Doch das 2:3 war gerecht. Den Werner Frauen fehlte die Konstanz, das zeigten die Satzergebnisse deutlich. Von „sensationell gut“, bis „absolut chancenlos“ boten die TVer ein breites Spektrum. Sensationell gut fingen sie an. Mit erstklassigen Aufschlägen brachten sie die Annahme des Gastgebers regelmäßig in Schwierigkeiten und bereiteten so ihre eigenen Angriffsaktionen perfekt vor. Auch die erzwungenen langen Ballwechsel konnte Langenfeld nicht parieren. „Alle waren voll da“, zeigte sich Purzner  begeistert.

Anders der zweite Satz: Im Aufschlag und Angriff stieg die Fehlerquote. Die meisten Angriffsaktionen landeten im Aus. Purzners letztes Ass im Ärmel, die Spielerwechsel, brachten auch keinen Erfolg. Ausgeglichen gestalteten die Kontrahenten den dritten Spielabschnitt. Erst in der Schlussphase setzten die Werner ein deutliches Zeichen und gingen erneut in Vorlage. Und dann? „Im vierten und fünften Satz hatten wir keine Chance mehr", gestand Purzner. "Das war der stärkste Gegner den wir bisher hatten.“

Domanski, Engel, Hoffmann, Holtmann, Krock, Marcol, Rieger, Rosenthal, Selsen, Witte

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