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Volleyball: TV-Damen sammeln in Gladbeck wertvolle Erfahrungen

WERNE "Die vier Spiele beim Gladbecker Vorbereitungsturnier haben uns technisch sicher weiter gebracht", kommentierte Trainer Bernd Purzner kurz die drei Niederlagen und einen Sieg. Die Bilanz liest sich schlechter, als es wirklich war.

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Die TV-Damen präsentierten in Gladbeck erstmals ihre neuen Trikots und Trainingsanzüge vom Werner Sponsor HEM Maschinentechnik.

Der Schmetterball von Hanna Rosenthal (Nr. 10) bleibt in dieser Szene im gegnerischen Block hängen. Helena Holthoff, Daniela Engel, Diana Crock und Marcia Domanski (v.l.) sichern das Feld.

Eine überraschende Spielplanumstellung bescherte den Spielerinnen eine Begegnung mehr als geplant (gegen Telstar Bochum) und eine hektische Anfangsphase, da die Damen eine Stunde eher anfangen mussten.

Der Zweitligaclub von Leverkusen stand den TVern als erstes bevor. Das Ergebnis war eine 0:2-Niederlage, aber eben nur eine hauchdünne mit dem knappen Abstand von nur zwei Punkten in beiden Sätzen. "Einige Mannschaftsteile haben sich im Laufe der Partie schon stabilisiert", so Purzner. Auch gegen Bochum und Gladbeck gab es keinen Triumph. Der Erfolg von Regionalligist Gladbeck war ebenfalls nur hauchdünn. Einzig die Niederlage gegen die niederklassigen Bochumer war Purzner ein Dorn im Auge.  "Das war unser schlechtestes Spiel, da lief nicht viel." Steigerung gegen Saarbrücken Viel besser lief es indes gegen die Bundesligisten aus Saarbrücken. Vielleicht auch weil man der ehemaligen TVerin Lisa Beinborn, jetzt TBS Saarbrücken, zeigen wollte, dass in Werne immer noch hervorragender Volleyball gespielt wird. Verdient gewannen die Oberligadamen mit 2:0 gegen den Zweitligisten.

Hier griff die Steigerung, die die TVer von Spiel zu Spiel zeigten, richtig. Die Saarbrückerinnen hatten große Annahmeprobleme, die die TV-er gut zu nutzen wussten. Sichtbar war auch: Je höher die Klasse ist, desto größer sind die Gegnerinnen. Umso wichtiger wird die Blockarbeit in der Meisterschaftsrunde sein, weiß Coach Purzner, der aber schnell wieder relativiert. "Wir sind gerade dabei uns zu verbessern. Das Potenzial dazu ist da", so Purzner.

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