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Volleyball

WSC bildet Spielgemeinschaft mit dem Lüner SV

WERNE Die Volleyball-Herren des Werner SC bilden in der kommenden Saison eine Spielgemeinschaft mit dem Lüner SV. Am Mittwochabend haben die verantwortlichen Trainer in einer dreieinhalbstündigen Sitzung den Plan für die Teams ausgearbeitet. Die Vorstände hatten den Trainern im Vorfeld ihr Okay gegeben.

WSC bildet Spielgemeinschaft mit dem Lüner SV

WSC Volleyball Herren gegen Halle, Nr. 5 Philipp Zurwieden, Foto Helga Felgenträger

Zwei Mannschaften bilden die Klubs aus dem vorhandenen Spielermaterial. Das erste Herren-Team spielt unter dem Namen Lüner SV in der Landesliga. Die zweite Mannschaft unter SG Werner SC/Lüner SV in der Bezirksliga.

Die Fusion war für den Werner SC nötig geworden, weil nach dem Abstieg in die Bezirksliga nur noch zehn Spieler zur Verfügung standen, darunter einige Akteure, die aus beruflichen oder schulischen Gründen nur eingeschränkt trainieren und spielen können.

Keenan coacht die Erste

So kamen der Werner SC und der LSV ins Gespräch und einigten sich schnell. In Bronek Bakiewicz, Rolf Wilmsen (beide Werner SC), Rebecca Keenan und Martin Lehmann (beide Lüner SV) sind vier Trainer für die beiden Mannschaften verantwortlich.

An den Wochenenden wird Keenan das Landesliga-Team, das immer in der Sporthalle des Gymnasiums Altlünen spielt, coachen. Bei der zweiten Mannschaft wechseln sich Bakiewicz und Lehmann ab. Gespielt wird abwechselnd in Lünen und Werne.

Die Trainingstage stehen auch schon fest. Montags trainiert Bakiewicz die zweite Mannschaft in Werne. Am Dienstag trainieren beide Teams mit Keenan und Wilmsen in Lünen. Auch freitags bleiben die Mannschaften zusammen in Lünen. Für die Einheit sind dann Keenan und Lehmann verantwortlich.

Welcher Spieler für welche Mannschaft aufläuft, ist noch unklar. Das wird erst am 20. August von den vier Trainern entschieden. Bis dahin verschaffen sich die Coaches einen Überblick über die Leistungsstärken der einzelnen Spieler.

Und an dieser Stelle profitiert der Lüner SV. Der Klub hätte zwar genügend Akteure für zwei Teams gehabt, aber Werner Spieler wie Philipp Zurwieden, Timo Rinschede und Fabian Poprawski stehen für Verbandsliga-Niveau und werden die Erste des LSV bestimmt verstärken.

Bakiewicz ist froh darüber, den Lüner SV als Partner gewonnen zu haben. „Für unsere Spieler ist das die beste Lösung. Jeder trainiert leistungsgerecht und jeder spielt in der Liga, in die er gehört“, sagt er. Die Perspektiv-Spieler werden sich in der zweiten Mannschaft wiederfinden. „Hier versuchen wir, jedes Talent besser zu machen. Hier zählt keine Platzierung“, sagt Bakiewicz. Die Erste soll aber schon oben mitspielen.  

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