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Wohn- und Geschäftshaus als Tor zur Altstadt

WERNE Im Frühjahr Baubeginn und Ende 2008 die Einweihung: "Das ist unser Traum, unsere Vision", schwärmt Pfarrdechant Klaus Martin Niesmann von einem Projekt, das auf dem Gelände der ehemaligen Dechanei verwirklicht werden soll.

Wohn- und Geschäftshaus als Tor zur Altstadt

Auch wenn hier künftig ein Wohn- und Geschäftshaus steht, soll der Blick auf die Kirche und Altstadt frei bleiben.

Der Bau eines Wohn- und Geschäftshauses ist seiner Ansicht nach wesentlich näher gerückt, nachdem die Pfarrei und das Denkmalamt die Perspektiven für das Vorhaben ausgelotet haben. "Jetzt können wir in drei Wochen mit der Feinplanung weiterkommen", meinte Niesmann gestern gegenüber unserer Zeitung.

Penthouse

Vermutlich ein Werner Investor werde auf dem etwa 1000 Quadratmeter großen Grundstück ein zwei- bis dreigeschossiges Haus errichten. Das Erdgeschoss biete eine Geschäftsfläche von 500 bis 600 Quadratmetern, darüber fänden voraussichtlich zehn bis 15 Wohnungen Platz - ganz oben ein Penthouse mit großer Dachterrasse. Ganz wichtig für Niesmann ist: In das Erdgeschoss wird auf keinen Fall die Filiale einer Kette einziehen. Es bahne sich vielmehr an, dass ein Textil-Einzelhändler dort sein Geschäft eröffnen werde. Bei den Wohnungen wolle die Kirche Teileigentum erwerben, kündigte Niesmann an.

Tiefgarage

Das Parkplatzproblem will der Bauherr mit einer Tiefgarage lösen. Ein Durchbruch zur bestehenden Roggenmarkt-Tiefgarage werde für die Anbindung sorgen.

Niesmann verspricht sich von dem Projekt einiges. "Es soll praktisch das Tor zur Altstadt werden", betonte er, weil der Blick auf die historischen Bauten einschließlich der Kirche frei bleibe. Denn der Hauptbaukörper sei an der Konrad-Adenauer-Straße in Anlehnung an die Familienbildungsstätte vorgesehen. "So bleibt noch ein Stück Fläche zur Erweiterung des Kirchplatzes", freut sich der Pfarrdechant.

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