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Zum neunten Mal luden die Horster zum Adventsmarkt ein

WERNE Wenn in Horst am Gemeindezentrum Adventsmarkt ist, dann ist das ganze Dorf auf den Beinen. Schon zur Eröffnung am Kreisverkehr mit Dechant Heiner Innig kamen zahlreiche Horster.

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Dann greift Tambomajor Georg Reckers auch zum Schellenring.

Mit Nikolausmütze und Weihnachtslieder begleitete der Spielmannszug des Schützenvereins St. Hubertus Horst und Wessel die Eröffnung des Adventsmarktes.

In der Mitte des Kreisels hatten die Mitglieder der Nachbarschaft in diesem Jahr einen beleuchteten Kranz mit einem Stern aufgestellt. Vom Spielmannszug des Schützenvereins St. Hubertus Horst und Wessel musikalisch mit Weihnachtsliedern begleitet ging es anschließend zum Gemeindezentrum.

Seit neun Jahren gibt es Adventsmarkt

Mehrere kleine Stände luden am Samstag dort zum bummeln und schauen ein. Vom klassischen Adventsgesteck bis zu aufwändigen Holzschnitzereien reichte das Angebot. Alles haben die Mitglieder der Kreisnachbarschaft selbst in Handarbeit erstellt. Bereits seit neun Jahren richten sie den Adventsmarkt aus und Spiel und Spaß kommen auch nicht zu kurz.  Mit Pengel-Anton unterwegs durchs Dorf Inzwischen hatte der Pengel-Anton als City-Express die Fahrt aufgenommen und tuckerte mit den Kinder einmal durch das Dorf. Ein Kettenkarussell sorgte für weitere Kurzweil. Spiele, Bälle und Stofftiere gab es für die Teilnehmer am Malwettbewerb zu gewinnen. Adventsgestecke und ein Frühstück waren die Preise beim Tannenzapfen schätzen.  Auch der Nikolaus musste raten Wie viele Tannenzapfen sind im roten Nikolausstiefel, lautete die Frage. Da musste selbst der Nikolaus raten, der am späten Nachmittag mit Knecht Ruprecht den Adventsmarkt besuchte. Dafür wusste er aber so manches über den Horster Nachwuchs zu berichten, doch die Rute zückte er nicht. Stattdessen verteilte der Weißbärtige Süßes. Mit ihrem Kinderchor sorgte Marlies Hüsemann für den passenden musikalischen Rahmen.Erlös wird gespendet

Der Erlös des Weihnachtsmarktes wird gespendet. In diesem Jahr unterstützen die Horster ein Projekt der Arnsteiner Patres auf den Philippinen und verteilen Gutscheine für Kinderspielzeug an bedürftige Werner Familien. Ein weiterer Teil geht an eine Familie mit einem behinderten Kind. "Die Kreisnachbarschaft ist Non-Profit-Unternehmen", brachte es Pfarrer Innig auf den Punkt. "Sie sammelt und verteilt." Bis in den späten Abend herrschte dichtes Gedränge auf dem Horster Adventsmarkt.

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