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Wie schütze ich mein Haus?

Wie kann man sein Haus oder seine Wohnung effektiv schützen? Hierzu gibt es einige Warnhinweise des Kommissariates Kriminalitätsvorbeugung.

  • Vertrauen Sie rund um die Uhr dem kostenfreien Notruf 110 der Polizei. Wachsamkeit und Nachbarschaft helfen, sich und andere zu schützen!
  • Öffnen Sie niemals Fremden einfach die Haus- oder Wohnungstür, insbesondere dann nicht, wenn Sie selbst niemanden erwarten.
  • Achten Sie auf fremde Personen, die Ihr Haus betreten und achten Sie vor allen Dingen darauf, ob und wann diese Person(en) das Haus wieder verlassen. Es ist Ihr gutes Recht, Fremde im Haus anzusprechen und nach dem Grund Ihres Aufenthaltes zu fragen. Lassen Sie sich Ausweise oder sonstige Berechtigungen zeigen (Postangestellte, Wartungs¬personal für Heizungen, Kuriere, Vertreter u.ä.). Und fragen Sie gegebenenfalls bei dem angeblichen Auftraggeber / Ihrem Vermieter / Ihrer Wohnungsgesellschaft nach, ob alles mit rechten Dingen zugeht. 
  • Lassen Sie fremde Personen niemals in Ihre Wohnung, insbesondere dann nicht, wenn ein Glas Wasser verlangt wird oder eine Nachricht für andere Nachbarn hinterlassen werden soll ! 
  • Sie sollten Fremden niemals von Ihrer Abwesenheit erzählen oder diese sogar auf dem Anruf¬beantworter erwähnen. - Achten Sie auch auf Anrufe, die Ihnen “spanisch“ vorkommen und auf Fremde, die unter irgendeinem Vorwand an der Haustür klingeln. Es könnte sich um potenzielle Einbrecher hanndeln, die feststellen wollen, ob jemand zuhause ist.
  • Es versteht sich von selbst, dass mögliche Hilfsmittel für Einbrecher wie Werkzeuge, Leitern oder Gartenmöbel (Einstiegs- und Kletterhilfen) weggeräumt und die Außensteckdosen abgeschaltet werden sollten.
  • Besondere Wertsachen sollten Sie in einem Schließfach Ihrer Bank deponieren.  Haben Sie an eine detaillierte Wertgegenstandsliste (ggf. Fotos, Gerätenummern!) gedacht, die Ihnen im Schadensfall eine Grundlage für die versicherungstechnische Abwicklung bietet und die Fahndung der Polizei unterstützt?
  • Sie sollten Verwandte oder Nachbarn darum bitten, während Ihrer Abwesenheit nach Ihrer Wohnung zu sehen - Prägen Sie sich unbekannte Personen gut ein und beobachten Sie, auf welchem Weg diese Ihren Wohnbereich verlassen (PKW und Kennzeichen; handelt es sich um mehrere oder Einzelpersonen, usw.?). Dieses könnten zum Beispiel Autos mit auswärtigen Kennzeichen sein, die auffällig langsam oder oft in Ihrem Bereich fahren. Oder aber fremde Personen, die unter fadenscheinigem Vorwand bei Ihnen und anderen läuten. 
  • Sie sollten unbedingt den kostenfreien Notruf 110 der Polizei wählen, wenn sie klirrende Fensterscheiben, Schlaggeräusche oder flackerndes Licht bei Nachbarn bemerken, die eigentlich im Urlaub sein sollten. Geben Sie Ihren Namen, ihre Telefonnummer, den Tatort und Ihre Adresse an und versuchen Sie, so viele Informationen wie möglich zu liefern: Was geschieht wo? Wer ist daran beteiligt? Wie viele Täter sind es? Wie sind sie gekleidet? Wie flüchten sie und in welche Richtung? Kennzeichen, Farbe und Marke des Autos? Jede Sekunde zählt - denn sie schafft dem / den Täter(n) einen nicht einzuholenden Vorsprung.
  • Aber Vorsicht: Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr! Vertrauen Sie auf Ihre Polizei! Für Fragen und kostenlose Beratungen hinsichtlich der Sicherungsmöglichkeiten von Fenstern, Türen, Kellern u.ä. steht Ihnen das Kommissariat Kriminalitätsvorbeugung / Opferschutz unter Tel. 0234 / 909 4055 gern zur Verfügung. Die Mitarbeiter dieser Dienststelle besuchen interessierte Bürger auch gerne daheim, um vor Ort kostenlose Beratungsgespräche zu führen. Unter der gleichen Rufnummer können auch interessierte Seniorengruppen mit dem Kommissariat Vorbeugung Termine für Vortragsreihen zu diesem Thema vereinbaren.
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