Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Wittener Abiturientin auf den Spuren von 1Live-Moderator Terhoeven

WITTEN Live auf Sendung wollte Katrin Schüßler (19) schon immer mal sein. Am vergangenen Freitag nutzte sie ihre Chance und vertrat einmalig für zwei Stunden Radiomoderator Christian Terhoeven im 1Live-Studio in Köln. RN-Mitarbeiterin Laura Collmann hat sie von ihren Eindrücken erzählt und bestätigt, dass die Leute vom Radio eigentlich ganz cool drauf sind.

Wittener Abiturientin auf den Spuren von 1Live-Moderator Terhoeven

Katrin Schüßler war ein perfekter Ersatz für den urlaubenden 1Live-Moderator Christian Terhoeven.

Stimmt, ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass gerade ich ausgewählt werde.

Ja, scheint so (lächelt). Dabei habe ich eher zufällig auf der Homepage von 1Live gesehen, dass ein Urlaubsersatz für Christian Terhoeven gesucht wurde. Daraufhin habe ich mich dann einfach beworben. Zwar bin ich mit 178cm ein bisschen größer als er, habe aber genau so wenig Ahnung von Fußball. Das hat wohl gepasst.

Ich musste eine Stimmprobe abgeben. Anschließend verging auch erstmal eine Weile. Als ich letzten Donnerstag morgens beim Kieferchirurgen saß, kam plötzlich eine SMS von meinem Bruder Kai, der mir mitteilte, dass sich 1Live gemeldet hat und ich dabei sei.

Total! Ich hab noch schnell ein paar Emails bezüglich einiger Songs mit der Redaktion ausgetauscht und zack, saß ich am nächsten Morgen schon um 5 Uhr im Zug nach Köln. Zwei Stunden später war ich dann da.

Es herrschte eine lockere Atmosphäre und alle waren sehr nett zu mir. Ich fühlte mich gleich wie ein Teil des Teams. Nachdem mir rund eine Stunde alles erklärt wurde, ging ich dann um 8 Uhr auf Sendung. Anfangs war ich total nervös, aber es lief alles wie geschmiert. Irgendwann habe ich auch vergessen, dass mir so viele Leute zuhören. Schon während der Sendung bekam ich viel positives Feedback von Zuhörern. Es waren einfach die besten Stunden meines Lebens.

Ja, auch fernab des Mikros macht er viele Witze und ist locker drauf. Moderatoren sind ganz normale Leute, die halt auch mal einen Kaffee verschütten (lacht).

Im September mache ich erstmal ein Praktikum bei Eldoradio. Danach möchte ich Medienwissenschaften und Englisch studieren und später gerne mal als Radiomoderatorin arbeiten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Foto-Aktion

Wir suchen die schönsten Herbstbilder der Region

Dortmund Stimmungsvoller Frühnebel, leuchtende Wälder und strahlende Sonnenstunden - der Herbst in der Region zeigt sich in all seinen Facetten. Und Sie halten die schönsten Augenblicke mit der Kamera fest? Dann schicken Sie uns die Bilder und wir veröffentlichen sie in einer Fotostrecke!mehr...

Spielplatz in Witten

Passanten treffen auf Zwei-Meter-Schlange

WITTEN Eigentlich ist der Spielplatz am Nöcksken in Vormholz ein ziemlich friedlicher, unauffälliger Ort. Ein paar Passanten staunten allerdings nicht schlecht, als sie neben Klettergerüst und Wald plötzlich auf eine zwei Meter lange Boa stießen.mehr...

Siegerzeit 53 Sekunden

Wettbewerb der Spargelschäler

WITTEN Markt-Treiben, blauer Himmel, was will man mehr? Da gibt´s was: Am Samstag wurde auf dem Rathausplatz der stadtbeste Spargelschäler ermittelt.mehr...

Lok Witten

Wittener stirbt bei Extrem-Berglauf auf der Zugspitze

GARMISCH-PARTENKIRCHEN/WITTEN Tödliches Drama auf der Zugspitze: Bei einem Extrem-Berglauf sind am Sonntag zwei Männer ums Leben gekommen, darunter ein 41-jähriger Mann aus Witten. Mit Bestürzung reagierten die Verantwortlichen des Triathlon Team Witten, als sie vom Tod des Vereinsmitglieds Uwe M. erfuhren. Es war der erste Berglauf für den Marathonläufer. Einer seiner Teamkollegen war aufgrund des schlechten Wetters zuvor umgedreht.mehr...

Lok Witten

Unglück an der Zugspitze: Veranstalter von Staatsanwaltschaft vernommen

MÜNCHEN/WITTEN Der Tod der beiden Männer bei dem Extrem-Berglauf auf die Zugspitze am Sonntag geht vor allem auf Unterkühlung der Sportler zurück. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag nach der Obduktion mit. Jetzt trauern die Wittener Sportskameraden des verstorbenen Uwe Moldenhauer um ihn. Unterdessen wurde der Veranstalter als Zeuge vernommen.mehr...

Lok Witten

Männergesangsverein "Deutsche Eiche" hat Nachwuchssorgen

BUCHHOLZ „Wenn ich mal eine Durchhänger habe, geht es mir nach zwei Stunden Probe gleich viel besser“ wirbt Josef Lutz, der zweite Vorsitzende des Männergesangvereins (MGV) „Deutsche Eiche“ 1880 Hammertal, für das Chorsingen.mehr...