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Arbeitsmarkt

Wonnemonat lässt die Quote schrumpfen

WITTEN Der Wonnemonat lässt die Wittener Arbeitslosenquote schrumpfen: Sie liegt bei 8,7 Prozent nach 8,9 Prozent im April. Damit sorgt der Mai für eine etwas späte und moderate Frühjahrsbelebung. Die Arbeitslosenzahl erreichte im Bezirk Hagen/EN-Kreis den niedrigsten Stand in diesem Monat seit 20 Jahren.

„Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind noch gut, doch ist das Arbeitsmarktgeschehen verhaltener als im Vorjahr“, beobachtet Thomas Helm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hagener Agentur für Arbeit. Die Zahl der Jobsuchenden sei deutlich weniger gesunken als im Schnitt der vergangenen Jahre. Nach den jüngsten Umfragen zeige die konjunkturelle Formkurve jedoch wieder nach oben: „Die Erwartungen der heimischen Wirtschaft für die kommenden Monate sind wieder optimistischer. Dies zeigt sich auch in der gestiegenen Kräftenachfrage.“ Die Mai-Statistik weist für Witten 87 Arbeitslose weniger als im April aus – insgesamt 4381. 3320 von ihnen beziehen Leistungen nach Hartz IV und zählen zu den Langzeitarbeitslosen.

722 Wittener meldeten sich arbeitslos und 811 beendeten ihre Arbeitslosigkeit. Bislang verloren 322 weniger Wittener als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum ihren Job. Die meisten Arbeitskräfte wurden im Arbeitsagenturbezirk von Zeitarbeitsfirmen, im Gesundheits- und Sozialwesen, im Verarbeitenden Gewerbe und im Handel gesucht. Auch im Baugewerbe, zog die Nachfrage wegen des guten Wetters an. Für Juni wird ein weiterer leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit erwartet, bevor sich im Juli die Sommerferien negativ auf die Arbeitslosenzahlen auswirken.

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