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Thema: Demonstrationen

Hongkong. Der Anführer der „Regenschirm-Proteste“ wurde im Oktober auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen. Nun entschied ein Gericht: Wong muss wieder hinter Gitter. Seine Unterstützer vermuten Einflussnahme aus Peking.mehr...

Athen. Vor dem griechischen Parlament ist es am Abend zu Ausschreitungen gekommen. Eine Gruppe von rund 100 Linksradikalen löste sich aus einer friedlichen Demonstration von mehreren Tausend Menschen heraus und warf Farbbeutel und Steine auf Polizisten. Die Beamten setzten Tränengas und Blendgranaten ein. Die Demonstranten protestierten gegen ein neues Gesetzespaket, mit dem das Streikrecht eingeschränkt werden soll. Viele Arbeitnehmer beteiligten sich am Montag außerdem an einem 24 Stunden langen Streik. Betroffen waren unter anderem der öffentliche Nahverkehr sowie der Flugverkehr.mehr...

Athen. Aus Protest gegen neue Spar- und Reformmaßnahmen sind in Griechenland zahlreiche Arbeitnehmer heute im Streik. Betroffen sind vor allem der Nah- und der Flugverkehr. Die Fahrer aller U-Bahnen, der Busse und der Straßenbahnen legten die Arbeit für 24 Stunden nieder. Auf den Zufahrtsstraßen entstanden gewaltige Staus. Die Gesetzesänderung soll am späten Abend vom Parlament in Athen gebilligt werden. Hintergrund der Proteste ist vor allem die drohende Einschränkung des Streikrechts.mehr...

Athen. Reisende von und nach Griechenland müssen heute mit Ausfällen und Verspätungen im Flugverkehr sowie Streiks im öffentlichen Nahverkehr von Athen rechnen. Hintergrund der geplanten Proteste ist vor allem die drohende Einschränkung des griechischen Streikrechts. Die Gesetzesänderung soll im Zuge der harten Spar- und Reformpolitik am Abend vom Parlament in Athen gebilligt werden. Ein Streik soll künftig nur noch dann zulässig sein, wenn mehr als 50 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder zugestimmt haben. Bislang reichten 20 Prozent.mehr...

Teheran. Bei den jüngsten regimekritischen Protesten im Iran sind insgesamt 25 Menschen getötet worden. Das gab Justizsprecher Gholamhussein Mohseni Edzehi bekannt. Ein Polizeisprecher hatte letzte Woche noch von 20 Toten gesprochen - 18 Demonstranten und zwei Zuschauer, die während der Proteste in einem Unfall ums Leben gekommen seien. „Wir hatten zwar einige Unruhen erwartet, aber nicht in diesem Ausmaß“, sagte der Justizsprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur IRNA.   mehr...

Teheran. Der iranische Präsident Ruhani sucht die Auseinandersetzung mit den religiösen Hardlinern. Sie beleidigten Demonstranten, wenn sie sie als „Gesindel und Söldner“ bezeichnen. Lassen die Mullahs sich so viel offene Kritik bieten?mehr...

Johannesburg. Ein Werbefoto von H&M wird als rassistisch kritisiert. Die Modekette entschuldigt sich dafür und zieht es zurück. Doch Kritikern in Südafrika geht das nicht weit genug. Sie demonstrieren, und die Lage eskaliert.mehr...

Tunis. Die tunesische Regierung hat nach fortwährenden Protesten finanzielle Hilfen angekündigt. Unter anderem sollen arme Familien ein gesichertes minimales Einkommen erhalten, wie Sozialminister Mohammed Trabelsi sagte. Außerdem sollen Arbeitslose eine kostenlose medizinische Behandlung bekommen. Auch Wohnkredite sollen leichter vergeben werden. Der Staatshaushalt wird demnach um umgerechnet rund 33,5 Millionen Euro erhöht. Seit rund einer Woche kommt es in Tunesien zu landesweiten Protesten gegen Preissteigerungen und höhere Abgaben durch ein neues Finanzgesetz.mehr...

Athen. Reisende von und nach Griechenland müssen am Montag mit Verspätungen und Annullierungen im Flugverkehr sowie Streiks im öffentlichen Nahverkehr von Athen rechnen. Hintergrund der Proteste ist vor allem die drohende Einschränkung des griechischen Streikrechts, das im Rahmen eines Gesetzesbündels im Zuge der harten Spar- und Reformpolitik vom Parlament in Athen gebilligt werden soll. Ein Streik soll dann künftig nur noch legal sein, wenn mehr als 50 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder zugestimmt haben.mehr...

Johannesburg. Nach Demonstrationen gegen H&M in Südafrika hat die Modekette all ihre Läden in dem Land vorübergehend geschlossen. Demonstranten protestierten vor etlichen H&M-Läden und drangen teilweise in sie ein. H&M sei ein „rassistischer“ Laden, sagte Benjamin Disoloane von der Partei der Ökonomischen Freiheitskämpfer der Nachrichtenseite News24. Das schwedische Unternehmen hatte für einen Kapuzenpullover mit der Aufschrift „Coolster Affe im Dschungel“ einen dunkelhäutigen Jungen modeln lassen und vergangene Woche dafür scharfe Kritik geerntet.mehr...