Ahaus durfte die Bewerber vor Ort einfach nicht bevorzugen

rnMeinung

Ein neuer Caterer für die Schulen steht in den Startlöchern. Der Ärger bei den Mitbewerbern ist noch nicht verflogen. Zu Unrecht, findet unser Autor in seinem Kommentar.

Ahaus

, 16.06.2021, 19:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Essen für Kitas und Schulen in Ahaus kommt also demnächst aus einer Großküche in Wuppertal. Der Caterer dort schafft es, günstiger zu kochen als die Mitbewerber vor Ort. Wie er das schafft, ist seine Sache. Auch die Warmhaltezeiten und das Umsetzungskonzept haben in der Ausschreibung überzeugt. Selbst die CO2-Bilanz soll vergleichbar sein. Das leuchtet ein: Ob nun ein Transporter mit (fast) fertigem Essen nach Ahaus kommt oder mehrere Transporter mit Zutaten für eine Großküche, ändert ja nicht viel.

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