Auf dem Weserradweg unterwegs

11.07.2007, 18:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ahaus An der Porta Westfalica, dem Zielpunkt ihrer vorjährigen Weserradtour, haben die Mitglieder der KAB St. Paulus jetzt ihre Reise begonnen - per Zweirad.

Ein kurzer Blick nur zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal, dann rollten auch schon die Räder in Richtung Bremen. Bei Sonnenschein und Rückenwind war die Gruppe bald an der Kreuzung von Ems-Weser-Elbekanal und der Weser. Die Weser hat von Minden bis Bremen ein Gefälle von 40 Metern und sieben Staustufen, die einen gleichmäßigen Wasserstand sichern und zur Stromgewinnung genutzt werden. Im Naturfreundehaus in Nienburg konnten sich die Ahauser für die nächste Tagestour ausruhen. Zuvor besichtigten sie noch die Altstadt von Nienburg. Die romanischen Kirchen von Marklohe und Brücken luden zu einer Rast ein. Den Abend und die folgende Nacht des zweiten Tages verbrachten die Radler in Verden. Der letzte Tag begann mit einer Führung durch die Stadt. In Erinnerung bleibt die Sage vom ungetreuen Küster, der wegen seines Meineides zu Stein wurde und heute noch am Dach des Domes zu sehen sei.

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