BGZ-Standortkommunikator Dr. David Knollmann (r.) erläuterte den Besuchern im Zwischenlager Ahaus die Einzelheiten des CASTOR-Behälters. Zu Besuch waren (v.l.) Arno Heipel (Grüne KV Borken) sowie die Landtagsmitglieder der Grünen Dr. Markus Büchler (bayrischer Landtag), Wiebke Brems (Landtag NRW), Claudia Köhler (bayrischer Landtag) und Rosi Steinberger (bayrischer Landtag).
BGZ-Standortkommunikator Dr. David Knollmann (r.) erläuterte den Besuchern im Zwischenlager Ahaus die Einzelheiten des CASTOR-Behälters. Zu Besuch waren (v.l.) Arno Heipel (Grüne KV Borken) sowie die Landtagsmitglieder der Grünen Dr. Markus Büchler (bayrischer Landtag), Wiebke Brems (Landtag NRW), Claudia Köhler (bayrischer Landtag) und Rosi Steinberger (bayrischer Landtag). © BGZ
Atommüll

Bayrische Politiker wollen sich gegen Castor-Transport nach Ahaus einsetzen

Abgebrannte Brennelemente aus Garching sollen in Ahaus zwischengelagert werden. Dagegen wollen sich bayrische Oppositionspolitiker jetzt stark machen. Ein Besuch in Ahaus gab den Ausschlag.

Von „einem Wahnsinn“ spricht Claudia Köhler am Freitag nach dem Besuch des Brennelementezwischenlagers in Ahaus. Die bayrische Landtagspolitikerin der Grünen ist zusammen mit ihren Fraktionskollegen Dr. Markus Büchler und Rosi Steinberger nach Ahaus gekommen. Die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ hatte sie eingeladen.

Atommüll-Produktion geht weiter

Politikerin will sich vehement gegen Transport stark machen

Über zwei Genehmigungen ist noch nicht entschieden

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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Stephan Rape

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