Das Rote Kreuz und seine Anfänge

Ausstellung in der Sparkasse

AHAUS 6000 tote, 12 000 vermisste und 25 000 verwundete Soldaten in der Entscheidungsschlacht des italienischen Freiheitskrieg gegen Österreich waren der Auslöser für die Gründung des Roten Kreuzes vor 151 Jahren. Daran erinnert seit Mittwochmorgen eine Ausstellung in der Sparkasse Westmünsterland.

24.03.2010, 12:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Ausstellung zeigt das BMW-Einsatzmotorrad und viele Info-Tafeln mit (v. l.): Wolfgang Niehues, Regionaldirektor der Sparkasse Westmünsterland Ahaus, Bürgermeister und Ortsvereinsvorsitzender Felix Büter, Sparkassenvorstand Jürgen Büngeler, Anton Verschaeren, Dr. Klaus-Peter Schulz-Gadow und Dr. Sascha Rolf Lüder (alle DRK).

Die Ausstellung zeigt das BMW-Einsatzmotorrad und viele Info-Tafeln mit (v. l.): Wolfgang Niehues, Regionaldirektor der Sparkasse Westmünsterland Ahaus, Bürgermeister und Ortsvereinsvorsitzender Felix Büter, Sparkassenvorstand Jürgen Büngeler, Anton Verschaeren, Dr. Klaus-Peter Schulz-Gadow und Dr. Sascha Rolf Lüder (alle DRK).

Die Ausstellung in der Sparkasse, die bis zum 1. April zu sehen ist, informiert über Dunant, die Anfänge des Roten Kreuzes, seine Grundsätze, die Genfer Abkommen sowie die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Auf zehn Tafeln wird mit Rotkreuz-Plakaten aus dem In- und Ausland von der Nachkriegszeit bis heute ein Querschnitt der Rotkreuz-Zeitgeschichte präsentiert.

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