E-Mail-Kontrolle und Imagekampagne für Reitverein

Messe des Berufskollegs

AHAUS Dass sie Theorie bereits gekonnt in die Praxis umsetzen können, das bewiesen jetzt die angehenden Betriebswirte bei der Projektsmesse des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung in Ahaus.

18.11.2009, 12:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Thorsten Epping, Michael Surawski und Thomas Maanel entwickelten das Projekt „Kinderpost 24“, das mehr Sicherheit für Kinder und deren Eltern im Netz verspricht. Die Eltern können damit die E-Mail-Ein- und -Ausgänge ihrer Kinder kontrollieren, um vor unerwünschten Rechnungen von Interneteinkäufen durch einen dreifachen Filter geschützt zu sein. Ein aktiver Spamfilter, der sich auf jeden neuen unseriösen Eintrag einstellt, leitet auch sexuelle Belästigungen an die Eltern weiter zum größeren Schutz der Minderjährigen. „Das Projekt ist bereits auf dem Markt und erfreut sich großer Nachfrage“, fügte Surawski stolz hinzu.

Michael Tenbrock entwickelte mit den Kollegen Thomas Salbeck und Markus Sackbrook im elterlichen Betrieb ein Konzept, wie man die Auftragseinbrüche gerade auf dem Neubausektor in der Branche Klempnerei, Heizung und Sanitär abfangen kann. Am Anfang stand die Befragung der Kunden, gefolgt von der Analyse des potenziellen Angebots. Im Vergleich mit Ideen anderer Betriebe kamen sie zu konkreten Vorschlägen, Auftragseingänge zu optimieren und Kundenbindung langfristig zu sichern. „Manchmal sind es die Kleinigkeiten, die Kunden begeistern“, so ihre Erfahrung. Pünktlichkeit bei Terminabsprachen überzeuge ebenso wie die Visitenkarte des ausführenden Handwerkers mit seinem Namen.

Birgit Haeske und Claudia Engbers hat es schon lange geärgert, wie wenig öffentliche Präsenz der Zucht-, Reit- und Fahrverein Gescher genoss. Ihre Imagekampagne starteten sie mit einem neuen Logo, dass sie selbst entwickelt haben, und einer durchstrukturierten Internetpräsenz mit konkreten Terminplänen. Jeder Verein müsse nach außen für sich werben, stellten beide fest.

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