In NRW könnten weitere Atom-Endlager dazu kommen.
In NRW könnten weitere Atom-Endlager dazu kommen. © picture alliance/dpa
Atommüll

Endlager-Suche Geteiltes Echo zur ersten Fachkonferenz Teilgebiete

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung sieht die erste Onlinekonferenz zur Endlagersuche sehr positiv. Die Anti-Atom-Bewegung spricht vor allem von technischen Problemen.

Die erste Fachkonferenz Teilgebiete zur Suche nach einem Atommüll-Endlager ist komplett digital über die Bühne gegangen. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) zieht ein positives Fazit: rund 1.600 angemeldete Teilnehmer, bis zu 1.000 Personen, die gleichzeitig digital mitgearbeitet haben, über zwanzig Arbeitsgruppen und das über drei Tage in unterschiedlichen digitalen Formaten. Der erste Beratungstermin habe Menschen aus ganz Deutschland über drei Tage zusammengebracht, um sich über den Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager-Standort auszutauschen.

Base: Onlineformat kann Präsenztermine nicht ersetzen

Anti-Atom-Bewegung sieht „Erfolg“ der Konferenz deutlich kritischer

BI aus Ahaus spricht vor allem von technischen Problemen

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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Stephan Rape

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