Gemütlich genießen auf dem Graeser Markt

Traditionsveranstaltung

Nach zwei verregneten Jahren meinte es das Wetter in diesem Jahr relativ gut mit dem Graeser Markt. Das machte sich vor allem am Sonntag bemerkbar. Der ein oder andere Trödler hätte sich noch mehr Kundschaft gewünscht.

Graes

, 21.08.2017, 17:56 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ein kurzer Blick in den Holzofen reicht und Bäckermeister Gerd Hielscher weiß Bescheid. „Acht Minuten noch“, ruft er einem Besucher zu, der nach frischem Rosinenbrot gefragt hat. Rund 200 Weizenmischbrote werden Gerd Hielscher und Günther Terhaar vom mobilen Backhaus „van Nols“ heute backen.

Von ihrem Stand aus haben die beiden Alstätter einen guten Blick auf den Festplatz zwischen dem Heimathaus Hefflers Kotten und der Schirmschoppe.

Böhmisch-bayerische Blasmusik der Dinkelmusikanten

Dort, direkt unter dem großen Fallschirm, haben es sich am Montagmittag schon einige Gäste gemütlich gemacht, genießen Kaffee, Bierchen, ein Stück frisches Brot oder Currywurst und lauschen der böhmisch-bayerischen Blasmusik der Dinkelmusikanten. „Vor zu viel Sonne schützt der Fallschirm“, sagt Bernhard Wessling, Vorsitzender des Heimatvereins, und schmunzelt. „Vor Regen dafür nicht unbedingt.“

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Graeser Markt

Die Besucher genossen das bunte Treiben auf dem Graeser Markt.
21.08.2017
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Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
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Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
Eindrücke vom Graeser Markt 2017.© Robert Wojtasik
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Das ist am Montag aber auch gar nicht nötig. Die Organisatoren vom Heimatverein sind froh, dass das Wetter nach enttäuschenden vergangenen Jahren diesmal so weit mitspielt. Und die Gäste danken es mit Anwesenheit. Besonders am Sonntag sei viel los gewesen, so Wessling.

"Froh sein, wenn man Standgebühren wieder reinholt"

Nur der ein oder andere Trödler hätte sich noch mehr Kundschaft gewünscht. „Man muss heutzutage ja schon froh sein, wenn man die Standgebühr wieder reinholt“, sagt Händler Wolfgang aus Ochtrup. Er hat aus einer Trödel-Fachzeitschrift vom Graeser Markt erfahren.

Verantwortlich für die Organisation des Trödelmarktes ist in diesem Jahr Hans-Dieter Schmidtke aus Nordhorn. Dem Flohmarkt-Fan macht es auch nichts aus, wenn mal etwas weniger Kunden kommen. „Ich bin einfach gerne auf dem Markt, besser als zu Hause zu sitzen. Und wenn noch ein bisschen was dabei rumkommt, ist es doch umso besser.“

Traditionell gehört auch der Pferdemarkt zu dieser Veranstaltung. Das Angebot sei in den letzten Jahren aber zurückgegangen“, sagt Johannes Witte aus Graes, der mit zwei Haflingern zum Stückpreis von rund 6500 Euro da ist. „Es ist nicht mehr so wie früher“, sagt Witte. „Heute wird mehr direkt in den Ställen gekauft.“

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