Guten Morgen: Ungesund aus Solidarität zur Gastronomie

Kolumne

n unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen oder nachdenklichen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um die Ernährung im Lockdown.

Ahaus

, 29.03.2021, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Burger sind zwar nicht wirklich gesund, sie helfen aber der lokalen Gastronomie.

Burger sind zwar nicht wirklich gesund, sie helfen aber der lokalen Gastronomie. © picture alliance/dpa/dekoreenberlin.blogspot.com

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich an dieser Stelle geschrieben, was für einen guten Einfluss dieser Lockdown auf mich hat. Ich habe die Zeit im Homeoffice damals genutzt, um mich deutlich gesünder zu ernähren. Statt mit den Kollegen in die Pommesbude zu gehen, habe ich mir in der Mittagspause zu Hause einen Salat angerichtet oder Gemüse geschnibbelt.

Inzwischen sieht das leider schon wieder ganz anders aus. Burger, Steak, Schokokuchen und Co stehen wieder auf der Tagesordnung. Es ist ja auch so viel leichter geworden, mal eben über das Handy vom Sofa aus was zu bestellen. Aber ich beruhige mein Gewissen damit: Es hilft der lokalen Gastronomie!

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