Konzept der Ferienspiele hat sich bewährt

Jugendwerk zufrieden

Als „Erfolg auf der ganzen Linie“ hat Teamleiterin Sandra Berlekamp das neue Konzept des Ferienspielangebots vom Jugendwerk Ahaus bezeichnet. Erstmals hatte das kürzlich neu gegründete Jugendwerk die Aktionen in den Herbstferien initiiert.

AHAUS

07.11.2013, 18:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jede Menge Spaß hatten die Kinder bei den vielen Aktionen des Herbstferienprogarmms.

Jede Menge Spaß hatten die Kinder bei den vielen Aktionen des Herbstferienprogarmms.

Und auch die Neuerung, die Angebote in den Jugendhäusern aller sechs Ortsteile zu unterbreiten, sei bestens angekommen, bilanzierte Sandra Berlekamp. Früher liefen die Fäden im Fachbereich Jugend zusammen, jetzt trägt das neue Jugendwerk Ahaus die Verantwortung für das reichhaltige Programm, das es auch diesmal wieder in sich hatte. In Ahaus, Alstätte, Graes, Ottenstein, Wessum und Wüllen gab es jeweils an zwei Tagen „Vor-Ort-Veranstaltungen“ für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die Jungen und Mädchen konnten Brot backen, Apfelmus zubereiten, Drachen bauen und Schürzen gestalten. Außerdem gab eine spannende Filmvorführung und ein Quiz zum Film. Insgesamt nahmen rund 120 Kinder an den Aktionen teil.

Den Höhepunkt gab es dann am Ende der Ferienspiele: Mit 95 Kindern ging es zur Nordsee. Dort testeten die Jungen und Mädchen vor allem ihre selbst gebastelten Drachen, hatten aber auch viel Spaß an der Küste und beim Besuch in der Seehund-Aufzuchtstation. Für die Jugendlichen ab zwölf Jahren stand – traditionell – die Fahrt zum Movie Park in Bottrop auf dem Programm der Ferienspiele. 210 Teilnehmer waren wieder der Beweis, dass diese Fahrt zu den Höhepunkten im jährlichen Veranstaltungsprogramm der jungen Ahauserinnen und Ahauser gehört. So manches Mal fuhr ihnen dabei aber auch der Schrecken in die Glieder, denn beim Halloween-Fest im Event-Park lauerte hinter fast Ecke ein furchteinflößendes Monster. „Den Kindern und Jugendlichen hat es richtig Spaß gemacht“, sagte Sandra Berlekamp als Teamleiterin des neuen Jugendwerks nach Abschluss der Ferienspiele.

Dass die Feuertaufe ein so großer Erfolg gewesen sei, verdanke man aber auch den tatkräftigen Helferinnen und Helfern, so Berlekamp: „Wir hatten ganz tolle Betreuer aus unseren eigenen Jugendgruppen in den Jugendhäusern. Die Jungs und Mädels zwischen 14 und 20 Jahren haben ehrenamtlich und mit ganz viel Engagement sechs Tage lang bei unseren Aktionen mitgeholfen. Dafür ein riesengroßes Dankeschön!“

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