Die BI „Kein Atommüll in Ahaus“ will verhindern, dass ausgebrannte Brennelemente aus dem Forschungsreaktor FRM II aus Garching nach Ahaus transportiert werden.
Die BI "Kein Atommüll in Ahaus" will verhindern, dass ausgebrannte Brennelemente aus dem Forschungsreaktor FRM II aus Garching nach Ahaus transportiert werden. © Bernd Schlusemann
Atommüll

Noch keine Genehmigung für Castor-Transport aus Garching nach Ahaus

Die BI Ahaus fordert, dass der Forschungsreaktor in Garching abgeschaltet bleibt, und will geplante Castortransporte verhindern. Die sind noch nicht genehmigt, die Prüfungen schreiten aber voran.

Ein Vorfall im Forschungsreaktor II in Garching bei München wurde nachträglich als „Störung“ bewertet, nachdem er erst als „sicherheitstechnisch unbedeutend“ klassifiziert wurde. Darauf weist Hartmut Liebermann, Sprecher der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“, in einer Pressemitteilung hin.

Atommüll aus Garching soll nicht nach Ahaus kommen

Genehmigungsverfahren ziehen sich noch hin

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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