Neue Spielregeln für Rat und Verwaltung: In der ersten Sitzung der neuen Ratsperiode haben die Politiker klar gemacht, dass sie mehr Transparenz erreichen wollen – und strengere Kontrollen für die Verwaltung.
Neue Spielregeln für Rat und Verwaltung: In der ersten Sitzung der neuen Ratsperiode haben die Politiker klar gemacht, dass sie mehr Transparenz erreichen wollen – und strengere Kontrollen für die Verwaltung. © Stephan Rape
Erste Ratssitzung

Politiker im Ahauser Rat wollen die Verwaltung an kurze Leine nehmen

Weniger finanzielle Freiheiten und mehr Rechte für den Rat: In der ersten Sitzung hat der Rat klargemacht, wo es in den kommenden fünf Jahren lang gehen soll. Doch es gibt noch Hausaufgaben.

Die Politiker in Ahaus wollen zukünftig genauer hinsehen, wofür die Verwaltung Geld ausgibt. Der Rat hat in seiner vergangenen Sitzung beschlossen, dass die Verwaltung nur noch bei Summen bis 50.000 Euro ohne einen politischen Beschluss handeln darf. In der vergangenen Ratsperiode lag diese Grenze bei 100.000 Euro.

Transparenz rechtfertigt für CDU den Mehraufwand

Geschäftsordnung darf Hausrecht nicht einschränken

Strittige Passagen sollen von zwei Seiten geprüft werden

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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Stephan Rape

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