Hosaim, Hanna, Bedirhan und Dennis (verdeckt) bei der Übung mit der Kugelbahn. Was auf den ersten Blick nach Spielerei und Zeitvertreib aussieht, hat einen ernsten Hintergrund: Beim Programm „Aufholen nach Corona“ werden neben Nachhilfe auch Sozialkompetenzen wieder geschult, die im Homeschooling der vergangenen beiden Pandemiejahre zu kurz gekommen sind.
Hosaim, Hanna, Bedirhan und Dennis (verdeckt) bei der Übung mit der Kugelbahn. Was auf den ersten Blick nach Spielerei und Zeitvertreib aussieht, hat einen ernsten Hintergrund: Beim Programm „Aufholen nach Corona“ werden neben Nachhilfe auch Sozialkompetenzen wieder geschult, die im Homeschooling der vergangenen beiden Pandemiejahre zu kurz gekommen sind. © Stephan Rape
Sozialkompetenz

Programm „Aufholen nach Corona“ ist mehr als nur etwas Nachhilfe

Auf den ersten Blick ist es nur ein Spiel: Doch hinter „Aufholen nach Corona“ steckt mehr. Es geht darum, zwei Jahre Pandemie für Schülerinnen und Schüler auszugleichen. So gut es geht.

Es klappt einfach nicht. Wieder und wieder lassen Hannah, Denis, Hosaim und Bedirhan die kleine Kugel fallen, die sie mit halbierten Plastikröhren über verschiedene Hindernisse bugsieren sollen. Jedes Mal, wenn die Kugel mit lautem Klacken auf den Holzboden in der Kletterhalle des Berufsorientierungszentrums (BOZ) kracht, lassen sie missmutig die Plastikröhren sinken. Und jedes Mal bestärkt Jan Woltering sie, es noch einmal zu versuchen.

Spaßprogramm mit ernstem Hintergrund

Klassengemeinschaft hat keine Chance zusammenzuwachsen

Angebote für alle städtischen Schulen in Ahaus und Ortsteilen

Angebot soll weitergeführt werden, aber Nachhilfelehrer fehlen

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Redakteur
Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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Stephan Rape

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