Rock-Orchester Ruhrgebeat eröffnete den Musiksommer

30 Musiker spielten vorm Barockschloss

Nicht nur das sommerlich-trockene Wetter war eine Sensation für den Auftakt des Musiksommers 2015 im Innenhof des Schlosses in Ahaus. Auch der Auftritt des „Rock-Orchester-Ruhrgebeat“ (ROR) in der Reihe der Pietsch-Classics-Konzerte ließ die Temperatur deutlich steigen.

AHAUS

, 23.08.2015, 17:29 Uhr / Lesedauer: 2 min
Rock-Orchester Ruhrgebeat eröffnete den Musiksommer

Das Rockorchester Ruhrgebeat eröffnete den Musiksommer.

„30 Musiker und Musikerinnen treten hier gleich mit Powerplay auf“, weckte Bürgermeister Felix Büter Lust auf Livemusik. Songs aus 50 Jahren Rockgeschichte machte das Orchester mit seiner Vielfalt der Instrumentalisten und insgesamt zehn Sängern unter der musikalischen Gesamtleitung von Wolfgang Wilger zu seiner Musik. Es war der zweite Auftritt des „Rock-Orchester-Ruhrgebeat“ in der Reihe der Pietsch-Classics-Konzerte.

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Musiksommer 2015

Rock-Orchester-Ruhrgebeat und Storno waren Gäste beim Musikommer 2015
23.08.2015
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© Foto: Elvira Meisel-Kemper
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Schlagworte Ahaus

„Seit zehn Jahren eröffne ich mit Pietsch Classics den Musiksommer, den es seit insgesamt 17 Jahren gibt. 15 Jahre schenkt uns die Familie Pietsch mit diesem Angebot bereits ein Stück Kultur“, fasste Büter wichtige Daten aus der Geschichte des Musiksommers zusammen. Außerdem sei es selten so sommerlich, warm und trocken gewesen. Wahrscheinlich war das auch ein Grund, warum das Publikum für ein ausverkauftes Haus sorgte.

Powerplay

Es war wirklich Powerplay, was in den folgenden dreieinhalb Stunden dem begeisterten Publikum vom ROR serviert wurde. Nicht nur die Illumination der barocken Schlossfassade untermalte das Event, auch die Beleuchtung auf der Bühne und die Inszenierung aus Musik, Tanz, Gesang und Moderation des Sängers Christian Müller-Espey rissen das Publikum spätestens in der zweiten Hälfte des Konzerts von den Stühlen.

„Eloise“ mit der Solostimme von Ulli Vesshoff war einer der Ohrwürmer. Sängerin Julie Wnuk drückte mit ihrer Stimme der James-Bond-Filmmelodie „Goldfinger“ ihren Stempel auf. „Big Spender“ mit Bea Blankenhaus wurde ebenso individuell und modern geprägt von der Sängerin und dem Orchester.

Klassiker der Popgeschichte

Klassischer wurde es bei der Interpretation „O Fortuna“ aus der berühmten Komposition „Carmina Burana“ von Carl Orff. Beethoven wurde als totales Rockevent ausgelegt mit einem Hauch der neunten Sinfonie.

Klassiker der Pop-Geschichte bestimmten die zweite Konzerthälfte. Müller-Espey sang ein Medley mit Liedern von Udo Jürgens. Medleys von Abba und von Michael Jackson und Songs aus dem Musical „Rocky Horror Picture Show“ begeisterten noch mehr. In die Rolle des Frank N. Furler schlüpfte der Sänger Karsten Müller. Queen-Songs wurden sogar noch vom Publikum mitgesungen, während zum Schluss eine Zugabe die nächste ablöste.

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