Schwere Namensverwirrung nach dem Urlaub

Ahaus

, 10.08.2020, 18:47 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mit meinem neuen Namen komme ich bisher gut zurecht. Es war ja auch Urlaub: Anmeldung im Hotel, Tischreservierung, Unterschrift – kein Problem.

Doch mit dem ersten Arbeitstag wird es kompliziert: Der erste Anrufer will mir seine Geschichte ganz von vorn erzählen, obwohl wir uns doch kennen. Nur mit Mühe schaffe ich es, ihn zu unterbrechen und die Namensänderung zu erklären.

Und dann der Kalender. Ein Termin, der definitiv für mich vorgesehen ist, trägt die Markierung „SR“. Ich rätsele. „Wer soll das denn sein?“, frage ich die Kollegin. Die beugt sich breit grinsend am Bildschirm vorbei. „Na überlegen Sie mal, Herr Rape...“. Ich muss noch üben.

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