Seit Anfang der Woche gilt in Lebensmittelgeschäften und dem Nahverkehr die verschärfte Maskenpflicht. Gerade für finanziell schlecht Gestellte, ist die Belastung durch die Masken groß. Abhilfe ist angekündigt, zieht sich aber noch hin.
Seit Anfang der Woche gilt in Lebensmittelgeschäften und im Nahverkehr die verschärfte Maskenpflicht. Gerade für finanziell schlecht Gestellte ist die Belastung durch die Masken groß. Abhilfe ist angekündigt, zieht sich aber noch hin. © dpa
Hartz IV

Sozialleistungs-Empfänger sollen kostenlos Masken bekommen – nur wie?

Die FFP2- oder OP-Masken, die in Geschäften und im Nahverkehr seit Montag Pflicht sind, gehen schnell ins Geld. Gerade für Hartz-IV-Empfänger ein Problem. Es gibt mehrere Lösungsansätze.

Seit vergangenem Montag gilt in Lebensmittelgeschäften und im Öffentlichen Nahverkehr eine verschärfte Regelung: Sie dürfen nur noch mit OP- oder FFP2-Masken betreten werden. Doch die Masken gehen schnell ins Geld. Gerade für finanziell schwächer Gestellte eine immense Ausgabe.

Dringlichkeitsantrag der Grünen bekommt keine Mehrheit

Kreis hat noch keine Informationen zu Lieferzeit und Stückzahl

Hubertus Heil und Jens Spahn stellen bundesweite Lösung vor

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Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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