UWG diskutiert über Eintrittspreise für Bäder

18.11.2008, 17:41 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ahaus Die UWG hat auf ihrer jüngsten öffentlichen Fraktionssitzung mit dem Geschäftsführer der Ahauser Energie- und Dienstleistungsgesellschaft (AED), Hans-Georg Althoff, über die neuen Eintrittspreise für die Bäder in Ahaus diskutiert. Althoff, auch Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Ahaus, warb dafür, die Wirtschaftlichkeit der Bäder nicht außer Acht zu lassen. Aus der Versammlung ergab sich Kritik an dem deutlichen Steigerungen der Eintrittspreise. Für sozial Schwache, für Rentner und Familien seien diese teilweise nicht mehr aufzubringen. Klaus Hejnk, Vertreter der UWG aus Alstätte, betonte die Forderung der UWG nach einer Saisonkarte für beide Bäder. Gleichzeitig gelte es, so UWG-Kreistagsmitglied Angelika Dannenbaum, zu berücksichtigen, dass die Leistungen der Bäder in Ahaus und Alstättenicht gleich seien. Daher müsse auch bei den Eintrittspreisen eine Differenzierung erfolgen.

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