Windrad-Kopf in zwei Stunden aufgebaut

Montage verleiht Flügel

Die neue Windkraftanlage am Düwing Diek geht bald in die Stromproduktion. Die Flügel wurden am Donnerstag im Eiltempo montiert. Die Nabenhöhe der 800-KW-Anlage beträgt 73 Meter, der Flügeldurchmesser 53 Meter.

WÜLLEN

13.12.2013, 14:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Windrad-Kopf in zwei Stunden aufgebaut

In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert.

Es ist Nebel und vier Grad Celsius. Vom Düwing Diek ist die 100 Meter entfernte Baustelle des neuen Windrades von Landwirt Reinhard Benneker schemenhaft zu erkennen. Bei den Windkraftanlagen in der Nachbarschaft kann man zwar hier und da die Masten erkennen, die Flügel sind aber im Dunst verschwunden. Die Monteure der Firma Enercon hatten die Flügeleinheit für die neue Anlage in den letzten Tagen bereits vormontiert und bereiteten nun alles für die Endmontage vor.

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Rotoren werden montiert

Innerhalb von nur zwei Stunden haben die Windräder in Wüllen ihre Rotoren bekommen - eine spektakuläre Aktion, denn die Montage lief bei dichtem Nebel ab.
13.12.2013
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
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In mehreren Arbeitsschritten wird der Rotor in die neblige Höhe geschickt und dort montiert, genauestens verfolgt vom Boden aus.© Foto: Manfred Albersmann
Schlagworte Ahaus

Die schweren Seile werden in der Nabe befestigt und auf ihre Sicherheit überprüft. Die mit roten Helmen und gelb-orangen Sicherheitswesten ausgestatten Monteure wollen kein Risiko eingehen. An den drei Rotorblättern werden separate lange Seile angebracht. Dann geht es vorsichtig los. Der gelbe Kran, der mit seinem Ausleger bis in die Spitze der Anlage reicht, hebt Zentimeter um Zentimeter das riesige Bauteil an. Es sieht von weitem so aus, als wenn eine fliegende Untertasse sich langsam vom Boden lösen würde. Nach einem Zwischencheck wird die Flügeleinheit weiter angehoben.

Jetzt ist auch zu erkennen, wofür die drei an den Flügelspitzen angebrachten Seile eingesetzt werden. Drei Mitarbeiter korrigieren die Lage so, dass die Flügel nun senkrecht hochgezogen werden können, um die richtige Montagestellung zu erhalten. Man hat beim Hochziehen den Eindruck, als wenn eine dreibeinige Urweltspinne den Mast hochklettern würde. Oben in der Nabe ist im Nebel schemenhaft ein Monteur zu sehen, der auf die „Spinne“ wartet, um sie zu befestigen. Nach zwei Stunden sind die Flügel oben und werden fixiert. Die Enercon-Mitarbeiter sind zufrieden.

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