Wir sind Ahaus: Geehrte Mitarbeiter, neuer Vorstand und internationale Besucher

Leserfotos

Unsere Leserinnen und Leser haben uns wieder viele Fotos von Unternehmungen mit der Familie, der Nachbarschaft, im Verein oder in Gruppen geschickt. Hier geht es zu den Fotos.

Ahaus

23.12.2019, 18:25 Uhr / Lesedauer: 1 min

Gedenkblatt für Erich Gottschalk feierlich eingelegt

„An Ahaus hat er immer gehangen“ – so der Titel der Dokumentation von Schülern der Anne-Frank-Realschule, die sich mit dem Leben des jüdischen Viehhändlers Erich Gottschalk aus Ahaus befasst, und die Überschrift des Gedenkblatts, das im Gedenkbuch des Vereins „Spuren finden“ in der Villa ten Hompel in Münster eingelegt wurde. Verfasst und vorgelesen wurde das Gedenkblatt von dem ehemaligen Lehrer Hermann Löhring. Zur Lesung war Erichs Sohn Josef mit Frau Elfriede und Tochter Eva aus Pohlheim angereist und wurde vom Leiter der Villa ten Hompel, Christoph Spieker, und dem Vorsitzenden des Vereins „Spuren finden“, Peter Schilling, willkommen geheißen. Löhring spannte einen Bogen vom frühen Tod von Erichs Vater, den Misshandlungen in der Pogromnacht, der Flucht in die Niederlande und weiter nach Palästina, wo er eine Familie gründete, mit der er für 24 Jahre wieder nach Ahaus zog.

„An Ahaus hat er immer gehangen“ – so der Titel der Dokumentation von Schülern der Anne-Frank-Realschule, die sich mit dem Leben des jüdischen Viehhändlers Erich Gottschalk aus Ahaus befasst, und die Überschrift des Gedenkblatts, das im Gedenkbuch des Vereins „Spuren finden“ in der Villa ten Hompel in Münster eingelegt wurde. Verfasst und vorgelesen wurde das Gedenkblatt von dem ehemaligen Lehrer Hermann Löhring. Zur Lesung war Erichs Sohn Josef mit Frau Elfriede und Tochter Eva aus Pohlheim angereist und wurde vom Leiter der Villa ten Hompel, Christoph Spieker, und dem Vorsitzenden des Vereins „Spuren finden“, Peter Schilling, willkommen geheißen. Löhring spannte einen Bogen vom frühen Tod von Erichs Vater, den Misshandlungen in der Pogromnacht, der Flucht in die Niederlande und weiter nach Palästina, wo er eine Familie gründete, mit der er für 24 Jahre wieder nach Ahaus zog. © privat

Adventsfeier der Senioren von St. Marien

Fast 80 Senioren kamen kürzlich zur Adventsfeier ins Karl-Leisner-Haus. Zu Beginn gab es eine Andacht mit Pfarrer Alfons Homölle. Er trug das Weihnachtsevangelium auf Platt vor und lobte in einer kleinen Geschichte die „Alltagsengel“. Hanni Kühlkamp erinnerte mit einem Wunschzettel aus dem Jahr 1947 an vergangene Zeiten. Dann gab es noch eine Überraschung: Brigitte Brink gab mit ihren Schülern aus der Musikschule ein Flötenkonzert. Dabei durften bekannte Weihnachtslieder nicht fehlen. So konnten alle kräftig mitsingen. Zum Schluss konnte noch jeder Gast einen von Hanni Kühlkamp gebastelten Holz-Michel mitnehmen.

Fast 80 Senioren kamen kürzlich zur Adventsfeier ins Karl-Leisner-Haus. Zu Beginn gab es eine Andacht mit Pfarrer Alfons Homölle. Er trug das Weihnachtsevangelium auf Platt vor und lobte in einer kleinen Geschichte die „Alltagsengel“. Hanni Kühlkamp erinnerte mit einem Wunschzettel aus dem Jahr 1947 an vergangene Zeiten. Dann gab es noch eine Überraschung: Brigitte Brink gab mit ihren Schülern aus der Musikschule ein Flötenkonzert. Dabei durften bekannte Weihnachtslieder nicht fehlen. So konnten alle kräftig mitsingen. Zum Schluss konnte noch jeder Gast einen von Hanni Kühlkamp gebastelten Holz-Michel mitnehmen. © privat

Augen-Zentrum-Nordwest ehrt langjährige Mitarbeiter

Langjährige Mitarbeiter des Augen-Zentrum-Nordwest haben bei der Weihnachtsfeier eine Urkunde bekommen. Gemeinsam feierten die Jubilare 235 Jahre Unternehmenzugehörigkeit. „Wir können uns sehr glücklich schätzen, dass in unserem Team solch ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl herrscht. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team ist uns wichtig und jedes Jahr aufs Neue freuen wir uns über das Engagement und den Einsatz all unserer Mitarbeiter. Diese nach jahrzehntelanger Treue auszuzeichnen und zu ehren ist uns eine Herzensangelegenheit!“, resümieren die geschäftsführenden Augenärzte Dr. Stefanie Schmickler und Dr. Olaf Cartsburg. Für 25 Jahre im Unternehmen wurden Andreas Haselhoff, Ute Kribbel und Petra Rahms geehrt. Außerdem wurden auch Mitarbeiter für 30 und zehn Jahre im Unternehmen geehrt.

Langjährige Mitarbeiter des Augen-Zentrum-Nordwest haben bei der Weihnachtsfeier eine Urkunde bekommen. Gemeinsam feierten die Jubilare 235 Jahre Unternehmenzugehörigkeit. „Wir können uns sehr glücklich schätzen, dass in unserem Team solch ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl herrscht. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team ist uns wichtig und jedes Jahr aufs Neue freuen wir uns über das Engagement und den Einsatz all unserer Mitarbeiter. Diese nach jahrzehntelanger Treue auszuzeichnen und zu ehren ist uns eine Herzensangelegenheit!“, resümieren die geschäftsführenden Augenärzte Dr. Stefanie Schmickler und Dr. Olaf Cartsburg. Für 25 Jahre im Unternehmen wurden Andreas Haselhoff, Ute Kribbel und Petra Rahms geehrt. Außerdem wurden auch Mitarbeiter für 30 und zehn Jahre im Unternehmen geehrt. © privat

Weihnachtsspende ans Jugendwerk

Kurz vor Weihnachten darf sich das Jugendwerk über eine großzügige Spende der Volksbank Gronau-Ahaus freuen. Fabian Terfort, Teilmarktleiter aus Ahaus, überreichte einen Scheck über 1000 Euro. Das Geld soll Aktionen des Jugendwerks zugutekommen, wie beispielsweise Ski-Fahren im Sauerland, ein Besuch der Show „Holiday on Ice“ oder auch Schlittschuhlaufen. Birgit Kleinfeld, Teamleiterin des Ahauser Jugendwerks, kann es kaum erwarten, die geplanten Aktionen durchzuführen.

Kurz vor Weihnachten darf sich das Jugendwerk über eine großzügige Spende der Volksbank Gronau-Ahaus freuen. Fabian Terfort, Teilmarktleiter aus Ahaus, überreichte einen Scheck über 1000 Euro. Das Geld soll Aktionen des Jugendwerks zugutekommen, wie beispielsweise Ski-Fahren im Sauerland, ein Besuch der Show „Holiday on Ice“ oder auch Schlittschuhlaufen. Birgit Kleinfeld, Teamleiterin des Ahauser Jugendwerks, kann es kaum erwarten, die geplanten Aktionen durchzuführen. © privat

Neuer Vorstand bei der VDK-Ortsgruppe

Die Ottensteiner VDK-Ortsgruppe hat einen neuen Vorstand. Walburga Klümpers übernimmt den Vereinsvorsitz. Ihr Vorgänger Albert Hüsing stellte sich aus privaten Gründen nicht zur Wiederwahl. Zur neuen Schriftführerin wurde bei der Adventsfeier der Ortsgruppe Carina Gerwing gewählt. Auch Reinhard Egbringhoff als ihr Stellvertreter rückt neu in die Reihen des VDK-Vorstands. Der stellvertretende Kassierer Antonius Abbing wurde bestätigt. Neue Gleichstellungsbeauftragte ist Ruth Isverding, neuer Kassenprüfer Manfred Gewers. Für 2020 ist eine Fahrt geplant, für die das Team Vorschläge entgegen.

Die Ottensteiner VDK-Ortsgruppe hat einen neuen Vorstand. Walburga Klümpers übernimmt den Vereinsvorsitz. Ihr Vorgänger Albert Hüsing stellte sich aus privaten Gründen nicht zur Wiederwahl. Zur neuen Schriftführerin wurde bei der Adventsfeier der Ortsgruppe Carina Gerwing gewählt. Auch Reinhard Egbringhoff als ihr Stellvertreter rückt neu in die Reihen des VDK-Vorstands. Der stellvertretende Kassierer Antonius Abbing wurde bestätigt. Neue Gleichstellungsbeauftragte ist Ruth Isverding, neuer Kassenprüfer Manfred Gewers. Für 2020 ist eine Fahrt geplant, für die das Team Vorschläge entgegen. © privat

Internationales Erasmustreffen

Finnland, Zypern, Polen, Italien und Portugal – Schüler aus fünf Ländern waren gemeinsam mit ihren Lehrern zu Besuch im Rathaus. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeisterin Karola Voß sahen die Gäste den Stadtfilm und konnten sich so einen Eindruck über das Leben in Ahaus verschaffen. Die Schüler waren im Rahmen eines internationalen Erasmustreffens an der Canisiusschule zu Besuch und in Gastfamilien untergebracht.

Finnland, Zypern, Polen, Italien und Portugal – Schüler aus fünf Ländern waren gemeinsam mit ihren Lehrern zu Besuch im Rathaus. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeisterin Karola Voß sahen die Gäste den Stadtfilm und konnten sich so einen Eindruck über das Leben in Ahaus verschaffen. Die Schüler waren im Rahmen eines internationalen Erasmustreffens an der Canisiusschule zu Besuch und in Gastfamilien untergebracht. © privat

Polizeichor singt im Seniorenheim

Schon traditionell hat der Polizeichor Hamaland Ahaus den Bewohnern des Seniorenheims Heinrich-Albertz-Haus zum Jahresabschluss eine musikalisch-adventliche Stunde bereitet. Schon freudig erwartet, wurden zusammen bekannte und beliebte Weihnachtslieder gesungen.

Schon traditionell hat der Polizeichor Hamaland Ahaus den Bewohnern des Seniorenheims Heinrich-Albertz-Haus zum Jahresabschluss eine musikalisch-adventliche Stunde bereitet. Schon freudig erwartet, wurden zusammen bekannte und beliebte Weihnachtslieder gesungen. © privat

  • Haben auch Sie ein Foto für unsere „Wir sind“-Seiten in print und online? Senden Sie es uns in druckfähiger Auflösung und mit ein paar Infos zu dem Foto sowie Ihren Kontaktdaten einfach per Mail an unsere Redaktion.
Schlagworte: