Stephan Floris ein halbes Jahr, nachdem bei ihm Covid19 diagnostiziert wurde, in seinem Garten. Der Alstätter, der vier Wochen im künstlichen Koma lag und fast gestorben wäre, warnt eindringlich davor, den Coronavirus zu unterschätzen: "Es kann jeden treffen." © Anne Winter-Weckenbrock
Coronavirus in Ahaus

„Wird Papa sterben?“ Stephan Floris (53) und sein langer Kampf gegen das Coronavirus

Anfang März waren die Floris‘ die ersten Ahauser, bei denen der Coronavirus diagnostiziert wurde. Vier von fünf Familienmitgliedern waren erkrankt. Stephan Floris wäre fast gestorben.

Familie Floris aus Alstätte hat in den letzten sechs Monaten eine Menge durchgemacht. Sie waren Anfang März die ersten Ahauser, bei denen das Coronavirus festgestellt wurde. Wegen der beiden erkrankten Töchter Jasmijn und Mirthe (12) wurde die Irena-Sendler-Gesamtschule geschlossen – eine Woche vor dem allgemeinen Lockdown. Und Stephan Floris lag vier Wochen im künstlichen Koma. Er wäre fast gestorben.

Die Familie ist durch die Hölle gegangen

Jasmijn hat als erste Kopf-, Hals- und Bauchschmerzen

Gewissheit kommt: Alle außer Heidelinde Floris haben den Virus

Jasmijn fragt ihre Mutter: „Wird Papa sterben?“

„Man muss einfach weiter“

Erst nach viereinhalb Monaten ist Stephan Floris wieder zuhause

Stephan Floris warnt vor Verharmlosung: „Es kann jeden treffen“

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