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BVB-Frauen mit lockerem Sieg - Kreuzbandriss bei Lütz?

40:23 gegen Allensbach

Borussia Dortmunds Handballfrauen haben den lockeren 40:23-Erfolg über Aufsteiger SV Allensbach teuer bezahlt: Rechtsaußen Friederike Lütz schied zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einer schweren Verletzung im linken Knie aus.

DORTMUND

16.11.2013, 21:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
Verdacht auf Kreuzbandriss: Friederike Lütz (M.).

Verdacht auf Kreuzbandriss: Friederike Lütz (M.).

BVB: Burrekers, Thiele - Steden (9/1), Everding (6), Pollakova (5), Schäfer, Lütgenau, Potocki (je 4), Van de Wiel (3/1), Lütz (3), Wolf (2), Kocevska, Moll

Dabei hatte der BVB gegen die athletisch und spieltechnisch klar unterlegenen Allensbacherinnen eine nahezu perfekte erste Hälfte gezeigt. "Wir waren aggressiv, haben das Tempo hoch gehalten und tolle Gegenstoßtore erzielt", lobte Interimstrainerin Dagmara Kowalska. Trainerin Alice Vogler freute sich auf der Tribüne mit. "Das war sehr ansehnlich", meinte die junge Mutter, die kurz vor Weihnachten wieder in der Halle stehen will. Doch die Verletzung von Lütz überschattete die gute Leistung. Und nachdem die Rechtsaußen, gestützt von zwei Mitspielerinnen, vom Feld gehumpelt war, saß der Schock tief in den Gliedern der Borussinnen.

Der Spielfluss war dahin - auch, weil Kowalska munter durchwechselte und sowohl der A-Jugendlichen Katharina Moll als auch der lange verletzten Natasa Kocevska einige Minuten gönnte. Lütz begab sich noch am Samstagabend ins Krankenhaus. Die Verletzung könnte das Ende ihrer kurzen Comeback-Zeit beim BVB bedeuten. Eigentlich wollte sie ja noch helfen, bis Stella Kramer wieder zur Mannschaft stößt.  

BVB: Burrekers, Thiele - Steden (9/1), Everding (6), Pollakova (5), Schäfer, Lütgenau, Potocki (je 4), Van de Wiel (3/1), Lütz (3), Wolf (2), Kocevska, Moll