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Daumen-OP bei Steden - Kocevska ins Krankenhaus

Dortmunder Verletzungspech

Den Erkenntnisgewinn des Turniers bei der SG Kirchhof in Melsungen bezeichnete Alice Vogler, Trainerin der BVB-Handballerinnen, am Sonntag als "Schall und Rauch". Denn die Dortmunderinnen haben weiterhin mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Jetzt erwischte es Stephanie Steden und Natasa Kocevska.

DORTMUND

von Von Florian Groeger

, 12.08.2013, 08:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Muss sich einer Daumen-OP unterziehen: Stephanie Steden (M.).

Muss sich einer Daumen-OP unterziehen: Stephanie Steden (M.).

"Das hätte keinen Sinn gemacht", sagte Vogler. Denn die Verletzungsmisere der Schwarzgelben geht weiter. Nach der Sprunggelenksoperation bei Stella Kramer (wie berichteten) liegt am Montag Stephanie Steden unterm Messer – sie zog sich in der vergangenen Woche beim Training eine Bänderverletzung im Daumen zu.Und dann erwischte es in Melsungen auch noch Natasa Kocevska. Ihre Ellbogenverletzung wurde noch am Samstagabend im Krankenhaus behandelt. "Gebrochen ist zwar nichts, aber wir müssen abwarten, was mit den Bändern ist", erklärte Vogler.

Auf ihr Debüt im BVB-Trikot muss Betka Pollakova noch bis zur kommenden Woche warten, da die Freigabe des slowakischen Verbandes noch nicht vorliegt. Julia Wolf blieb wegen einer leichten Zerrung zu Hause. "Jetzt schauen wir mal, wie viele Spielerinnen wir am nächsten Wochenende mit ins Trainingslager nehmen können", sagte Vogler.