Alois Scheffler: Verneigung vor dem ewigen Borussen

Beerdigung in Aplerbeck

Einmal Borusse, immer Borusse. Auf keinen trifft dieser Satz so sehr zu wie auf Alois Scheffler, den ewigen Borussen. 99 Jahre ist er geworden, 86 davon war er Mitglied von Borussia Dortmund. Am Freitag fand er seine letzte Ruhe.

DORTMUND

, 05.12.2014, 23:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alois Scheffler: Verneigung vor dem ewigen Borussen

Alois Scheffler war der ewige Borusse. Die BVB-Fahne führte die Trauergemeinde am Freitag zum Grab.

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Beerdigung von Alois Scheffler in Aplerbeck

Einmal Borusse, immer Borusse. Auf keinen trifft dieser Satz so sehr zu wie auf Alois Scheffler, den ewigen Borussen. 99 Jahre ist er geworden, 86 davon war er Mitglied von Borussia Dortmund. Jetzt fand er seine letzte Ruhe.
06.12.2014
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Beerdigung von Alois Scheffler in Aplerbeck.© Foto: Schaper
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Die schwarzgelbe Anteilnahme ist groß für den Mann, der diesem Verein die Treue gehalten hat wie kein anderer. Neben den Mitgliedern des BVB-Ältestenrats und einigen Fanvertretern sind auch BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Reinhard Rauball gekommen, um sich zu verabschieden.

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Einmal Borusse, immer Borusse. Auf keinen trifft dieser Satz so sehr zu wie auf Alois Scheffler, den ewigen Borussen. 99 Jahre ist er geworden, 86 davon war er Mitglied von Borussia Dortmund. Jetzt fand er seine letzte Ruhe.
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Beerdigung von Alois Scheffler in Aplerbeck.© Foto: Schaper
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Allen voran Rauball ist nicht nur als Präsident von Borussia Dortmund bei dieser Trauerfeier, sondern vor allem als Freund. In einer bewegenden Rede erinnert er an Scheffler, sein Leben, seine Verdienste um den BVB. Die Flurstraße, ja hier, ganz nah am Borsigplatz, nahm 1928 alles seinen Anfang. „Er wurde nicht nur ein Borusse. Er wurde ein Vorbild-Borusse“, sagt Rauball. Nach der aktiven Zeit als Jugendspieler blieb Scheffler dem Verein verbunden. „Er war immer in der Nähe, wenn es um Borussia ging“.

1968 also wurde er zum Vorsitzenden des Ältestenrats - bis 1995. 1978 schon wählten ihn die BVB-Mitglieder zum Ehrenmitglied. 1990 bekam er die Goldene DFB-Verdienstnadel. Das Leben, sagt Rauball, hätte ihm noch die acht Wochen bis zu seinem 100. Geburtstag schenken sollen. Der wäre am 28. Januar gewesen. „Er hätte es verdient gehabt.“

Am Freitagabend gedachten mehr als 80.000 Menschen Alois Scheffler: Beim Spiel gegen Hoffenheim im Signal Iduna Park gab es eine Schweigeminute, obwohl Scheffler nie Profifußballer war. Der Verein hat ihm auch so genug zu verdanken. Er habe den Ältestenrat, den BVB geprägt, sagt der Präsident. „Ich verneige mich vor einem ganz großen Borussen.“

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