BVB-Keeper Gregor Kobel holt einen Ball aus dem Tor.
Und wieder ist er drin: Bereits 50 Mal klingelte es in dieser Saison im BVB-Kasten. © imago / motivio
Borussia Dortmund

Analyse der Gegentor-Flut: Das ist die größte Schwachstelle des BVB

50 Gegentore hat der BVB in dieser Bundesliga-Saison bereits kassiert. Aus welchen Situationen sind sie entstanden, wie sind sie gefallen, wer hat sie verschuldet? Die Analyse der Gegentor-Flut.

„Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive gewinnt Meisterschaften“ – dieses oft zitierte Sprichwort aus dem US-Sport beschreibt die Situation rund um Borussia Dortmund wohl am besten. Spiele hat der BVB in dieser Saison einige gewonnen, meist dank seiner starken Offensive. Von einem Titel ist er aktuell aber meilenweit entfernt – weil es hinten einfach zu oft klingelt. 50 Gegentore haben die Schwarzgelben in der laufenden Bundesliga-Saison bereits kassiert – das sind mehr als in den beiden Meistersaisons 2010/11 und 2011/12 zusammen. Aber aus welchen Situationen entstehen die Gegentreffer, in welchen Zonen ist der BVB besonders anfällig und spielen individuelle Fehler wirklich eine so große Rolle? Wir analysieren die Gegentor-Flut von Borussia Dortmund:

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Über den Autor
Jahrgang 1991, tritt seitdem er Vier ist selbst gegen den Ball, hat mit 14 das erste Mal darüber berichtet, wenn es andere tun. Wollte seitdem nichts anderes machen und hat nach Studium und ein paar Jahren Lokaljournalismus seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Seit 2021 BVB-Reporter.
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