Beim BVB ist weiterhin kein Fortschritt zu erkennen

Der Kommentar

Borussia Dortmund war an diesem ersten Spieltag nach der Winterpause nicht alleine mit seinen Problemen, die faktisch höhere Qualität des Kaders auch in eine Dominanz und Ruhe auf dem Platz zu transportieren. Die Bayern taten sich schwer, Schalke nicht weniger, und für alle zählte am Ende nur das nackte Ergebnis.

BREMEN

, 21.01.2017, 19:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Beim BVB ist weiterhin kein Fortschritt zu erkennen

Thomas Tuchel sorgt sich um die Stabilität im BVB-Spiel.

Das große Thema beim BVB während der kurzen Vorbereitung war die Sehnsucht nach mehr Abgeklärtheit und Klarheit in den eigenen Aktionen. In diesem Punkt brachte das Spiel in Bremen leider keine Fortschritte.

Kein Lenker und Denker

Es war schon frappierend, wie sich ausnahmslos alle Spieler anstecken ließen, wie sich die Unruhe durch die eigenen Reihen fraß. Und es war auffällig, dass es niemandem gelang, als Lenker und Denker die Mitspieler zu führen.

Bleibt also genug zu tun für Thomas Tuchel, der erstaunlich offen anmerkte, dass der Prozess der Stabilisierung vielleicht ein dauerhaftes Problem darstellen könne.

Tuchels Idee floppt

Auch Tuchel selbst aber erwischte keinen guten Tag. Die Idee, in Christian Pulisic für Mario Götze die Außenbahn mit einem "gelernten" Flügelspieler zu besetzen, floppte. Und Götze dürfte nur zähneknirschend hingenommen haben, dass er auch bei den Einwechslungen dann nicht berücksichtigt wurde.

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