Beim Derby helfen Fans und Sponsoren

Roter Keil

Die BVB-Anhänger sind heiß aufs Derbys - zu den Gewinnern sollen aber nicht nur die Fußballfans zählen. Sponsor Evonik als verzichtet auf eigene Promotions-Aktivitäten und rückt die Stiftung „Roter Keil“ in den Fokus, die sich prostituierten Kindern und Jugendlichen widmet.

DORTMUND

21.11.2011, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Erlöse der Spenden für die BVB-Postkarten und die CD von Leonard Garske (Mitte) kommen Kindern zugute.

Die Erlöse der Spenden für die BVB-Postkarten und die CD von Leonard Garske (Mitte) kommen Kindern zugute.

Einen Teil des Erlöses will „Roter Keil“ Hilfsprojekten etwa in Sri Lanka geben, den Rest erhält die von Jutta Geißler-Hehlke geleitete Dortmunder Mitternachtsmission, die sich um Prostituierte, darunter auch Kinder, kümmert.  Auch die Fan- und Förderabteilung des BVB hilft dem „Roten Keil“: Mit Spenden ab zwei Euro können Fans beim Derby sechs weihnachtliche BVB-Postkarten erhalten. Darauf stehen flotte Sprüche – ein Beispiel: „Weihnachten ist, wenn ein Schwarz-Gelber freiwillig einen Rot-Weissen ins Haus lässt.“

 Weitere Erlöse wollen die BVB-Partner Coca-Cola und und Hankook durch Versteigerung von VIP-Paketen für die Rückrunden-Spiele gegen Hannover und Bremen erzielen, die Brinkhoff's No.1 spendet für jedes Samstag verkaufte Bier drei Cent. Die Agentur XEO spendet 2000 Euro und für jedes BVB-Tor gegen Schalke weitere 1000 Euro: Hoffen wir auf ein 8:0 des BVB – es ist für den guten Zweck.

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