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Bellingham, Schulz oder Hitz? Jetzt den BVB-Spieler des Tages wählen

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Borussia Dortmund fährt mit einer auf vielen Positionen veränderten Mannschaft den Gruppensieg in der Champions League ein. Vor allem Bellingham, Schulz und Hitz überzeugen beim 2:1.

Dortmund

, 09.12.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zeigt ansteigende Form: BVB-Linksverteidiger Nico Schulz (r.).

Zeigt ansteigende Form: BVB-Linksverteidiger Nico Schulz (r.). © imago / ITAR-TASS

Der BVB sichert sich den Gruppensieg in der Königsklasse und blickt nun mit Spannung der Achtelfinal-Auslosung am 14. Dezember entgegen. Diese drei Kandidaten stehen als „Spieler des Tages“ zur Auswahl:


Jude Bellingham: Der junge Engländer war viel unterwegs und vermittelte von Beginn an den Eindruck, dass ihm Platz eins in der Gruppe wichtig ist. Der BVB-Neuzugang war zweifelsfrei einer der auffälligsten Borussen in der pompösen Gazprom-Arena. Bellingham schoss viermal auf das Tor von Zenit St. Petersburg und sammelte 82 Ballkontakte. Vor der Pause hatte er das 1:1 auf dem Kopf, bekam den Ball aber nicht im Netz untergebracht. Ein Vorbild in Sachen Engagement und Einstellung - und das im Alter von 17 Jahren.

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Nico Schulz: Der Linksfuß durfte zum zweiten Mal nacheinander von Beginn an ran - und zeigte nach einer langen und schwierigen Durststrecke eine Leistung, die ihm gutgetan haben dürfte. BVB-Trainer Lucien Favre erklärte nach der Partie, dass er sich für Schulz freue. Es sei ein wichtiger und intensiver Einsatz für den Linksverteidiger gewesen, der längst gegen den Eindruck ankämpfen muss, ein Dortmunder Transferflop zu sein. Es klappte freilich nicht alles, aber Schulz ackerte engagiert auf der Außenbahn, marschierte immer wieder in Richtung Grundlinie und bereitete Bellinghams gute Kopfballchance mit einer präzisen Flanke vor.

Marwin Hitz: Beim 0:1, als der Ball durch Hummels noch entscheidend abgefälscht wurde, war Roman Bürkis Vertretung machtlos. Kurz nach der Pause verhinderte der Schweizer mit guten Reflexen einen höheren Rückstand. Hitz unterstrich einmal mehr, dass Lucien Favre sich auf seine Nummer zwei zwischen den Pfosten verlassen kann, wenn Bürki ausfällt. Der 33-jähriges Schlussmann blieb in Sankt Petersburg fehlerfrei, strahlte Ruhe aus und hielt seine Farben im Spiel, als es darauf ankam - und hatte somit entscheidenden Anteil daran, dass der BVB in Russland den Gruppensieg eintütete.

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