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Bosz: "Für mich als Trainer ist das ein Luxusproblem"

Großer BVB-Kader

Mit der Partie beim SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr) beginnen für Borussia Dortmund drei Englische Wochen mit sieben Spielen in 21 Tagen. Trainer Peter Bosz muss harte Personalentscheidungen treffen, nachdem sein Kader zum Ende der Transferperiode nochmals verstärkt wurde. Dies könnte auch Star-Einkauf Andrey Yarmolenko betreffen.

DORTMUND

, 07.09.2017 / Lesedauer: 4 min

Auf der Pressekonferenz sprach BVB-Trainer Peter Bosz über …

… Andrey Yarmolenko: "Mein erster Eindruck ist, dass er gut laufen kann. Das ist das, was ich bisher hier gesehen habe, mehr hat er noch nicht gemacht (lacht). Er hat zwei Länderspiele gehabt, deswegen hat er noch nicht mit der Mannschaft trainiert. Als deutlich wurde, dass Ousmane Dembele nach Barcelona wechselt, wollten wir einen Spieler für die Flügel hinzubekommen. Wir haben über viele Spieler gesprochen und entschieden, dass er die beste Lösung ist für Borussia Dortmund. Er ist kein Unbekannter, der Verein hatte ihn bereits seit drei Jahren auf dem Schirm. Er ist kein junger Spieler mehr, er kann auf beiden Seiten im Sturm spielen. Er hat Erfahrung, sowohl mit Dynamo Kiew als auch mit der ukrainischen Nationalmannschaft. Jetzt geht er mit 27 Jahren erstmals ins Ausland. Da muss er sich auch in der Bundesliga beweisen. Er hat sehr viele Qualitäten. Ich hoffe, dass er für uns ein sehr guter Spieler wird. Ich werde mit ihm selbst reden und dann entscheiden wir, ob es schon in Freiburg Sinn macht, dass er spielt."

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Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting

Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.
07.09.2017
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Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
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Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
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Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
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Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
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Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger
Die BVB-Neuzugänge Yarmolenko, Toljan und Sancho auf dem Weg zum Fotoshooting.© Foto: Groeger

… Jeremy Toljan und Jadon Sancho: "Jeremy ist bei Hoffenheim seit Anfang der Saison voll dabei. Er ist konditionell sehr gut drauf und muss nur noch unsere Spielweise kennenlernen. Jadon hat sehr lange nicht trainiert bei Manchester City. Er wird noch lange brauchen, weil er noch konditionell einen großen Rückstand aufholen muss. Die Lage ist bei diesen beiden Spielern unterschiedlich, aber beide sind sehr gute Spieler." (Anm. d. Red.: Bei Jadon liegt noch keine Spielberechtigung vor. Bis diese eintrifft, kann es noch mehrere Wochen oder sogar Monate dauern.)

… ein Positionsduell zwischen Nuri Sahin und Julian Weigl: "Das ist ein Beispiel, da stehen noch mehrere Positionskämpfe an in den kommenden Wochen. Diese Fragen werden sie mir häufiger stellen. Wie gesagt, wir haben einen sehr guten und sehr großen Kader. Als Spitzenmannschaft muss man das haben. Für mich als Trainer ist das ein Luxusproblem. Es hängt dann davon ab, wie gut die Spieler drauf sind, ob sie fit sind, ob sie viel gespielt haben. Julian Weigl ist aktuell noch nicht so weit, dass er in Freiburg von Anfang an spielen könnte. Er war lange verletzt. Der nächste Schritt wird sein, dass er Spielminuten bekommt. Ihn in so einem wichtigen Spiel wie in Freiburg zu bringen, das käme zu früh."

… Marcel Schmelzer: Er hat die letzten zwei Wochen fast komplett mittrainiert. Er kann wieder spielen."  … Luxusprobleme im Kader: "Wir können nicht mit elf Spielern die sieben Spiele in den kommenden drei Wochen bestreiten. Da brauchen wir mehrere Spieler. Wir haben viele sehr gute Spieler und einen großen Kader. Das sollten wir ausnutzen. Ich weiß, dass alle Spieler spielen wollen. Ich kann aber nur elf beginnen lassen. Das wird später nicht einfach sein für einige Spieler. Das verstehe ich. Bis jetzt war das aber noch kein Thema: Einige sind verletzt, die drei Neuen sind jetzt erst hinzugekommen. Wir Trainer müssen damit umgehen."

... den SC Freiburg: "Die Saison ist noch jung. Wir haben die ersten beiden Spiele analysiert. Sie haben ein klares System mit guten Spielern, die auch im Konterspiel gefährlich werden können. Ab und zu pressen sie, manchmal spielen sie eher kompakt und gut organisiert. Alle unsere Spieler müssen top sein für ein gutes Resultat."

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… den Ex-Freiburger Maximilian Philipp: "Seine Entwicklung ist gut. Er ist ein bisschen schüchtern. Die letzten Spiele hat er sehr gut gespielt, er war sehr wichtig für die Mannschaft. Er ist schon ein guter Spieler, auch wenn er noch sehr jung ist. Ich freue mich, mit ihm zu arbeiten."

… den Entwicklungsprozess seiner Mannschaft: "Das wird nie abgeschlossen sein, das ist ein kontinuierlicher Prozess. Das findet nicht nur eine Woche, einen Monat, eine Saison statt. Das muss immer weitergehen. Wir wollen immer besser werden."

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