BVB-Boss Watzke nach „G15-Gipfel“: Großes Vertrauen in das DFL-Präsidium

Borussia Dortmund

14 Bundesliga-Teams sowie der Hamburger SV als Zweitliga-Vertreter haben sich zum großen Gipfel in Frankfurt/Main getroffen. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke wies im Anschluss Kritik zurück.

von dpa

Dortmund

, 11.11.2020, 21:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vertrat Borussia Dortmund auf dem „G15-Gipfel“ der Bundesligisten.

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vertrat Borussia Dortmund auf dem „G15-Gipfel“ der Bundesligisten. © picture alliance/dpa

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat Kritik an der Entscheidung zurückgewiesen, nicht alle Fußball-Bundesligisten zum Treffen von 15 Profivereinen in Frankfurt/Main einzuladen. „Die Klubs, die nicht dabei waren, hatten sich ja vorher schon auf eine Haltung festgelegt und versucht, das DFL-Präsidium damit unter Druck zu setzen“, sagte der BVB-Chef den Zeitungen der Funke Mediengruppe nach dem „G15“-Treffen am Mittwoch.

Watzke bezog sich damit auf ein Konzeptpapier, das eine Umverteilung der Fernsehgelder innerhalb der beiden Bundesligen fordert. Daran hatten sich der VfB Stuttgart, Arminia Bielefeld, der FSV Mainz 05 und der FC Augsburg beteiligt. „Das ist nicht unser Weg, auch das wollten wir heute demonstrieren“, betonte der BVB-Geschäftsführer.

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„Wir haben viele Themen besprochen, und eines davon war auch die Verteilung der Fernsehgelder. Und da haben wir gemeinsam festgehalten, dass wir großes Vertrauen in das DFL-Präsidium haben, das über die Verteilung entscheidet“, sagte Watzke. „Es ergibt keinen Sinn, wenn wir oder andere da irgendwelche Vorfestlegungen treffen.“

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