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BVB-Chance auf die Champions League lebt: Restprogramm der Konkurrenten

Borussia Dortmund

Der BVB kann die Champions-League-Qualifikation noch schaffen. Der Endspurt wird spannend, Patzer sind nicht erlaubt. Wir werfen einen Blick auf die restlichen Bundesliga-Spiele der Konkurrenz.

Dortmund

, 12.04.2021, 12:56 Uhr / Lesedauer: 2 min
Dank des Siegtores von Ansgar Knauff (auf dem Boden) in Stuttgart hat der BVB noch Chancen auf die Champions League.

Dank des Siegtores von Ansgar Knauff (auf dem Boden) in Stuttgart hat der BVB noch Chancen auf die Champions League. © dpa

Noch sechs Spieltage stehen für Borussia Dortmund in dieser Bundesliga-Saison an. Nach dem Sieg des BVB in Stuttgart lebt die Hoffnung auf die Champions-League-Qualifikation weiter, der vierte Platz ist das erklärte Ziel. Doch die Konkurrenz schläft nicht.

Kampf um die Champions League: Der BVB ist in der Verfolgerrolle

Sieben Punkte beträgt der Rückstand für die Schwarzgelben (5. Platz, 46 Punkte) auf Eintracht Frankfurt (4. Platz, 53 Punkte), die am Samstag gegen den direkten Konkurrenten VfL Wolfsburg (3. Platz, 54 Punkte) gewonnen haben. Die Wölfe liegen acht Zähler vor dem BVB – und haben in den verbleibenden Spielen das vermeintlich schwierigere Restprogramm als die Dortmunder.

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Wolfsburg spielt noch gegen den Tabellenersten Bayern München und -zweiten RB Leipzig. Zwei Niederlagen in diesen beiden Spielen sind nicht unwahrscheinlich. Frankfurt trifft dagegen nur noch auf ein Team aus den Top-Sechs (Bayer Leverkusen). Es ist also möglich, dass der BVB eher mit Wolfsburg statt Frankfurt um den vierten Platz kämpfen muss.

Qualifikation zur Champions League: Borussia Dortmund spielt noch gegen Wolfsburg

Mitentscheidend wird sein, ob Borussia Dortmund das direkte Duell gegen den VfL Wolfsburg am 31. Spieltag für sich entscheiden kann. Mit RB Leipzig und Bayer Leverkusen spielt das Team von BVB-Coach Edin Terzic auch noch gegen zwei andere Mannschaften, die aktuell einen der ersten sechs Plätze belegen. Dazu kommt noch die Begegnung gegen Verfolger Union Berlin (7. Platz, 40 Punkte) am 30. Spieltag. Klar ist: Der BVB darf sich keinen Patzer mehr erlauben.

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„Es hilft nicht, über das Restprogramm der anderen Mannschaften zu philosophieren. Unseres ist auch nicht besonders angenehm. Fakt ist: Wir wollen noch eine Mannschaft, die vor uns steht, einholen. Darauf müssen wir uns konzentrieren, dafür alles unterordnen und eine Siegesserie starten. Wir geben trotz der weiterhin sieben Punkte Rückstand auf Platz vier nicht auf“, sagt Sebastian Kehl, Leiter der BVB-Lizenzspielerabteilung, zu den Champions-League-Chancen.

Der BVB muss in Sachen Champions-League-Qualifikation auch auf Leverkusen gucken

Dortmund darf aber nicht nur auf Platz vier schauen, sondern muss auch den Blick nach hinten richten. Bayer Leverkusen liegt aktuell auf Rang sechs mit drei Punkten weniger als der BVB, hat aber auch eine Partie weniger gespielt. Am Montagabend trifft die Werkself auf die TSG Hoffenheim. Die weiteren Spiele gegen Bayern München, Eintracht Frankfurt und eben den BVB werden wohl kein Selbstläufer für Bayer.

Das Restprogramm der Champions-League-Kandidaten:

Borussia Dortmund (5. Platz, 46 Punkte, 58:41 Tore)

  • 29. Spieltag: Werder Bremen (H)
  • 30. Spieltag: Union Berlin (H)
  • 31. Spieltag: VfL Wolfsburg (A)
  • 32. Spieltag: RB Leipzig (H)
  • 33. Spieltag: Mainz 05 (A)
  • 34. Spieltag: Bayer Leverkusen (H)

VfL Wolfsburg (3. Platz, 54 Punkte, 49:26 Tore)

  • 29. Spieltag: Bayern München (H)
  • 30. Spieltag: VfB Stuttgart (A)
  • 31. Spieltag: Borussia Dortmund (H)
  • 32. Spieltag: Union Berlin (H)
  • 33. Spieltag: RB Leipzig (A)
  • 34. Spieltag: Mainz 05 (H)

Eintracht Frankfurt (4. Platz, 53 Punkte, 59:40 Tore)

  • 29. Spieltag: Borussia Mönchengladbach (A)
  • 30. Spieltag: FC Augsburg (H)
  • 31. Spieltag: Bayer Leverkusen (A)
  • 32. Spieltag: Mainz 05 (H)
  • 33. Spieltag: Schalke 04 (A)
  • 34. Spieltag: SC Freiburg (H)

Bayer Leverkusen (6. Platz, 43 Punkte, 45:32 Punkte)

  • 28. Spieltag: TSG Hoffenheim (A)
  • 29. Spieltag: 1. FC Köln (H)
  • 30. Spieltag: Bayern München (A)
  • 31. Spieltag: Eintracht Frankfurt (H)
  • 32. Spieltag: Werder Bremen (A)
  • 33. Spieltag: Union Berlin (H)
  • 34. Spieltag: Borussia Dortmund (A)

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