Anzeige


BVB dementiert erneute Gerüchte um Aubameyang

Angeblicher Transfer nach China

Kaum ist Pierre-Emerick Aubameyang im BVB-Trainingslager in Marbella eingetroffen, gibt es neue Transfergerüchte. Der Gabuner soll - mal wieder - nach China wechseln. Der Verein dementiert umgehend.

MARBELLA

, 06.01.2018, 13:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB dementiert erneute Gerüchte um Aubameyang

Die China-Gerüchte um Pierre-Emerick Aubameyang reißen nicht ab. © Kirchner/Inderlied

"Spekulationen um Auba sind für uns nichts Neues. Das nervt uns auch nicht mehr wirklich. In den letzten Monaten ist er angeblich schon zu fünf Klubs transferiert worden", sagte Sportdirektor Michael Zorc am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.

"Das sagt doch alles"

Zuvor hatten chinesische Medien vermeldet, Aubameyang würde definitiv im kommenden Sommer für eine Ablöse von 72 Millionen Euro zum Meister Guangzhou Evergrande wechseln.

Jetzt lesen

"Wenn es mal so wäre, würden wir das entsprechend vermelden müssen. Dass das nicht passiert ist, sagt doch alles", erklärte Zorc. Einen Transfer dieser Größenordnung müsste der börsennotierte Verein umgehend als Ad-Hoc-Mitteilung kommunizieren.

Vereine müssen doppelte Summe zahlen

Bereits in der Sommerpause hatte es Gerüchte über einen Transfer des Angreifers nach China gegeben. Dort müssen die Klubs bei Verpflichtungen ausländischer Spieler neben der Ablösesumme noch einmal die beinahe gleiche Summe an die heimische Liga zahlen. Demnach wären für Guangzhou bei einer Einigung mit Aubameyang und dem BVB über 140 Millionen Euro fällig.

Trainer Peter Stöger äußerte sich nach dem Testspiel gegen Düsseldorf:"Ich weiß, dass der Wechsel nicht fix ist", meinte der 51-Jährige schmunzelnd. "Ansonsten hätte ich sicher schon eine Info bekommen."

Mit dpa-Material

Lesen Sie jetzt
BVB-Testspielsieg gegen Düsseldorf

Isak und Kagawa treffen gegen Fortuna - Personalsorgen bleiben

Testspiel gewonnen, ein wichtiger Spieler für den Rückrunden-Start aber womöglich gefährdet: Das unspektakuläre 2:0 gegen Düsseldorf gerät nach der Oberschenkel-Verletzung von Raphael Guerreiro für BVB-Trainer Von Dirk Krampe

Lesen Sie jetzt