BVB-Fans verhalten sich friedlich - zwei Festnahmen

Sperrung der Südtribüne

Premiere der unschönen Art: Die Südtribüne blieb beim BVB-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (3:0) leer - das Herz der Borussia hörte für einen Spieltag auf zu schlagen. Im und um das Stadion blieben die Fans am Samstag ruhig. Die Polizei nahm zwei Männer fest, die an den Ausschreitungen im Vorfeld der Partie gegen Leipzig beteiligt waren.

DORTMUND

, 18.02.2017, 11:00 Uhr / Lesedauer: 5 min
BVB-Fans verhalten sich friedlich - zwei Festnahmen

Die leere Südtribüne beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg.

  • Die Südtribüne war beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg gesperrt. Der Zugang zur Südtribüne wurde mit zahlreichen Zäunen versperrt.
  • Sowohl die Polizei als auch der BVB hatten ihr Personal für das Spiel aufgestockt.
  • Vor und nach dem Spiel ist es im und rund um das Stadion ruhig geblieben.
  • Das Spiel sowie die An- und Abreisephase verliefen aus Sicht der Polizei "ohne besondere Vorkommnisse", wie diese mitteilte.
  • Die Polizei nahm im Umfeld des Stadions zwei Männer fest, die an den Ausschreitungen Anfang Februar beim Spiel des BVB gegen RB Leipzig beteiligt waren. 
  • Einige BVB-Ultras haben das Spiel vom Gäste-Stehplatzbereich aus verfolgt. Dieser wurde zum Dortmunder Fanblock umfunktioniert, da nur 1800 Anhänger des VfL Wolfsburg Karten für die Partie erworben haben.

  • Das Spiel sowie die An- und Abreisephase verliefen aus Sicht der Polizei "ohne besondere Vorkommnisse", wie diese mitteilte.
  • Die Polizei nahm im Umfeld des Stadions zwei Männer fest, die an den Ausschreitungen Anfang Februar beim Spiel des BVB gegen RB Leipzig beteiligt waren. 
  • Einige BVB-Ultras haben das Spiel vom Gäste-Stehplatzbereich aus verfolgt. Dieser wurde zum Dortmunder Fanblock umfunktioniert, da nur 1800 Anhänger des VfL Wolfsburg Karten für die Partie erworben haben.

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Gesperrte Südtribüne - Bilder aus dem Signal Iduna Park

Gesperrte Südtribüne - Bilder aus dem Signal Iduna Park.
18.02.2017
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Gesperrte Südtribüne - Bilder aus dem Signal Iduna Park.© Foto: imago
Gesperrte Südtribüne - Bilder aus dem Signal Iduna Park.© Foto: dpa
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Gesperrte Südtribüne - Bilder aus dem Signal Iduna Park.© Foto: Guido Kirchner
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Gesperrte Südtribüne - Bilder aus dem Signal Iduna Park.© Foto: imago

Aktualisierung 20.09 Uhr: 

Die Polizei hat ihre Abschlussmeldung zum Einsatz rund um das Spiel des BVB gegen Wolfsburg veröffentlicht. Spiel sowie An- und Abreisephase seien aus Sicht der Polizei "ohne besondere Vorkommnisse" verlaufen.

Indes verbuchte die Polizei einen Erfolg: Sie nahm einen 26-Jährigen aus Dortmund und einen 25-Jährigen aus Lemgo fest, die laut Polizei an den Ausschreitungen rund um das Spiel des BVB gegen Leipzig (4. Februar) beteiligt waren. Zwei Polizisten, die damals ebenfalls im Einsatz waren, erkannten jetzt vor dem Spiel gegen Leipzig die beiden Männer. Dem 25-Jährigen wird unter anderem vorgeworfen, eine gefüllte Getränkekiste in Richtung von Einsatzkräften geworfen zu haben. Gegen beide Männer wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Landfriedensbruch ermittelt. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder aus dem Gewahrsam entlassen.

Die Polizei war mit der dreifachen Anzahl an Einsatzkräften vor Ort, als bei einem solchen Spiel üblich. "Wir haben heute als Vorsichtsmaßnahme aus einem 'Grün'- ein 'Rot-Spiel' gemacht", heißt es von Polizeipräsident Gregor Lange. Er sei froh, "dass von Dortmund ein friedliches Zeichen ausgegangen ist. 

Wir beenden an dieser Stelle unsere Berichterstattung rund um das Spiel und wünschen einen schönen Abend!

 

Aktualisierung 19.28 Uhr:

- Positive Meldung: Auch die Abmarschphase der Fans ist ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Wir warten aber noch auf die Abschlussmeldung der Polizei.

 

Aktualisierung 17.32 Uhr: Stimmen der Beteiligten:

Thomas Tuchel: "Atmosphäre war komisch, aber die Stimmung war trotzdem toll. Nach der Pause war es für uns etwas einfacher."

Lukasz Piszczek: "Das war schon ein komisches Gefühl. Es hat etwas gefehlt. Hoffentlich passiert das nicht nochmal."

Jakub Blaszczykowski: "Fußball ohne Fans ist kein Fußball."

 

Aktualisierung 17.32 Uhr: Auch Pfandflaschen-Sammler leiden mit der Südtribüne

Gedrückte Stimmung an den Bierständen, Grillständen und bei den Pfandflaschen-Sammlern: Fehlt die Südtribüne, gehen die Umsätze in den Keller. Ein Leergutsammler: "An normalen Spieltagen muss ich noch große Tüten an die vollen Einkaufswagen hängen." Jetzt schiebt er Leergut für maximal acht Euro vor sich her.

Enttäuscht sind auch Peter Heckmann von der SG Dortmund und Steffi Ettrich aus "Steffi's Anstoß". Auf dem Weg zur Südtribüne verkaufen sie Bier, Würstchen, Steaks und Eintöpfe. Peter Heckmann: "Wir kommen nicht einmal an 30 Prozent eines normalen Spieltags heran." Steffi Ettrich: "Es ist wesentlich leerer und wir haben eine ganz andere Atmosphäre heute. Wir haben immer viel Spaß am Stand, weil viel über die Aufstellung diskutiert wird. Heute haben wir das alles nicht. Die paar Seelen, die hieher kommen, nehmen ihr Bier und gehen direkt weiter."

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Ohne die Südtribüne weniger Arbeit für Pfandsammler

Im Stadion ein BVB-Sieg gegen Wolfsburg, aber vor dem Stadion eher Flaute: Getränkeverkäufer und Pfandsammler litten mit den Fans unter der Sperrung der Südtribüne. Bilder aus der Zeit vor dem Anstoß.
18.02.2017
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Helena Wagner ist die "böse Oma von der Südtribüne". Mit Hans Weinhold protestiert sie am Stadion gegen die Sperrung ihrer Fußball-Heimat.© Foto: Peter Bandermann
Einsatzfahrzeug der Polizei am Stadion.© Foto: Peter Bandermann
Aus Kassel angereist: Holger Voss, Tobias Voss, Bernd Sturm und Willi Voss (von links). Sie verurteilen die Sperrung der Süd als "Sippenhaft - das geht gar nicht." Die Fans aus Kassel tippten vor dem Spiel auf ein 3:0 für den BVB.© Foto: Peter Bandermann
Peter Heckmann von der SG Dortmund und Steffi Ettrich von "Steffis Anstoß" am Zugang zur Südtribüne müssen mit krassen Umsatzeinbußen leben, weil die Süd-Fans weg geblieben sind. Peter Heckmann: "Wir kommen nicht einmal an 30 Prozent eines normalen Spieltags heran."© Foto Bandermann
Die schmale Ausbeute eines Pfandsammlers. Dieser Tag wird nur acht Euro bringen.© Foto: Peter Bandermann
Ordner vor den Zugängen zur Südtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Helena Wagner und Hans Weinhold auf der ersten Demonstration ihres Lebens. Sie protestieren gegen die Kollektivstrafe des DFB und fordern eine "gerechte Strafe".© Foto: Peter Bandermann
Der Eingang der Südtribüne kurz nach 13 Uhr.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Zugänge zur Südtribüne. Borussia Dortmund stellte mehr Ordner als sonst und weitere Absperrungen auf.© Foto: Peter Bandermann
Reiterstaffel der Polizei a Stadionvorplatz. Die Anreise der Fans verlief ohne Probleme.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die BVB-Fanwelt neben dem Stadionvorplatz. Die Atmosphäre war anders als sonst, die Stimmung wirkte gedrückt.© Foto: Peter Bandermann
Polizei auf dem Stadionvorplatz.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf den Stadionvorplatz: Ultras vor der Nordtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Borussia Dortmunds Mannschaftsbus fährt ein. Hans Weinholds Schild mit der Aufschrift "Herr vergib ihnen denn sie wisen nicht was sie tun" ist auch in diesem Augenblick sichtbar.© Foto: Peter Bandermann
Der Wolfsburg-Bus fährt vor: "Fußbalöl ist alles", steht auf der Flanke. Gilt an diesem Tag nicht für jeden.© Foto: Peter Bandermann
Ordner überwachen sogar des benachbarte Stadion Rote Erde - ein Gang führt in den Signal Iduna Park.© Foto: Peter Bandermann
Fünf aus dem Stadion, die nicht reinkommen: Gani Heckendorf, Monika Giolbas, Astrid Fahrenholz, Bernd Kramer und Michael Skrzypczak (von links) sind an diesem Spieltag trotzdem in Sicht- und Hörweite zum Stadion.© Foto: Peter Bandermann
Mit der südtribüne im Stadion hätte die SG Süd diese Palette schon vor dem Anpfiff leer geräumt.© Foto: Peter Bandermann
Schlechter Tag auch für diesen Pfandsammler: Wenn die Südtribüne an Heimspieltagen mitspielt, muss dieser Mann großen Taschen an den Einkaufswagen hängen und eine schwere Fuhre durchs Gelände schieben. Mit diesem Inhalt kommt er auf etwa acht Euro.© Foto: Peter Bandermann
Schlagworte "44137-Dortmund,

Schlechte Laune auch bei vier BVB-Fans aus Kassel: Holger, Tobias und Willi Voss sowie Bernd Sturm haben kein Verständnis für die Sperrung der Südtribüne. "Eine überzogene Strafe, das ist Sippenhaft. Wegen 500 Verursachern 24.000 andere Fans mitzubestrafen - geht gar nicht", wettert Holger Voss (54). Tobias Voss (20): "Der DFB war unter Druck, der BVB war unter Druck. Aber eine Strafe in dem Maße und von einigen Hundert auf alle anderen zu schließen - das ist überspitzt." Bernd Sturm (64): "Man hätte die Ermittlungen abwarten und dann diejenigen, die beleidigende Plakate gezeigt haben, sanktionieren müssen. Das alles ist rechtlich mehr als fragwürdig." Die Kasseler tippten vor dem Anpfiff übrigens auf ein 3:0 für den BVB. Volltreffer"

Ausgesperrt und trotzdem gekommen sind Gabi Heckendorf, Monika Giolbas, Astrid Fahrenholz, Bernd Kramer und Michael Skrzypczak. Sie wollten während des Spiels ums Stadion herumstreunen. "Man hört bestimmt was", sagen die treuen Fans. "Ich kann die Situation verstehen", sagt Bernd Kramer, "einfach ist die Situation auch nicht für den Verein. Aber für uns ist die Situation einfach falsch", sagt Bernd.

 

Aktualisierung 15.30 Uhr: Vor dem Anpfiff alles ruhig

So, jetzt rollt gleich der Ball. Bislang ist rund um das Stadion alles ruhig geblieben. Weiter geht es mit unserem Live-Ticker zum Spiel:

Jetzt lesen

Aktualisierung 15.28 Uhr:

Im Stehbereich auf der Nordtribüne wurden kurz vor dem Anpfiff einige Plakate präsentiert - unter anderem war dort zu lesen: "Gegen Kollektivstrafen".

 

Aktualisierung 15.10 Uhr:

Noch 20 Minuten bis zum Anpfiff. Das Stadion füllt sich jetzt recht schnell. Gerade wurde Ex-BVB-Spieler Jakub Blaszczykowski offiziell von Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc verabschiedet. Es gab viel Applaus für "Kuba".

 

#DankeKuba #bvbwob pic.twitter.com/SxDbilS3gk

— Borussia Dortmund (@BVB)

 

Aktualisierung 14.54 Uhr:

Seit wenigen Augenblicken wärmen sich die Dortmunder Spieler auf. Die Stimmung ist natürlich deutlich schwächer als bei einem "normalen" Heimspiel. Rund 100 Ultras befinden sich im Stehplatz-Block auf der Nordtribüne.

 

Aktualisierung 14.42 Uhr:

Zwei aktuelle BVB-Personalia: Mario Götze muss aufgrund muskulärer Probleme zwei Wochen pausieren. Sebastian Rode wurde an der Leiste operiert und fällt bis Ende März aus.

 

Aktualisierung 14.40 Uhr:

Stadionsprecher Nordert Dickel begrüßt die Zuschauer: "Dieses Spiel wird in die Geschichte von Borussia Dortmund eingehen. Die anderen drei Tribünen müssen es heute richten.

 

Aktualisierung 14.37 Uhr:

Ein Blick ins Dortmunder Kreuzviertel: Hier kommt nicht die vor Heimspielen übliche, gute Stimmung auf, berichtet unser Reporter. Fangesänge fehlen völlig - vereinzelt machen Fangruppen in Gesängen ihren Unmut gegenüber der DFB-Entscheidung deutlich

Auch die Polizei-Präsenz im Kreuzviertel, wo es sogar teilweise noch freie Parkplätze gibt, ist überschaubar. An den Kneipen-Tischen, die besetzt sind, werde über die Entscheidung des DFB diskutiert. Die Stimmung sei "völlig entspannt".

 

Aktualisierung 14.31 Uhr:

So startet der BVB gegen VfL Wolfsburg: Bürki - Piszczek, Ginter, Bartra, Schmelzer - Weigl - Dembele, Castro, Reus, Schürrle - Aubameyang  

Diese elf #Wölfe beginnen gegen den @BVB! ?? #BVBWOBpic.twitter.com/S5pqjz2scH

— VfL Wolfsburg (@VfL_Wolfsburg)

 

Aktualisierung 14.21 Uhr:

Beide Mannschaften sind mittlerweile im Stadion eingetroffen. Bisland sind lediglich (geschätzte) 10.000 Fans auf den Tribünen.

 

Aktualisierung 14.12 Uhr:

Eine Gruppe von 200 Ultras aus Wolfsburg ist am Stadion angekommen und wird beim Einlass zur Nordtribüne kontrolliert. Wie unser Reporter berichtet, sind mehr Polizisten unterwegs als bei früheren Spielen gegen diesen Gegner. Bislang ist die Situation aber absolut ruhig verlaufen.

 

Aktualisierung 14.10 Uhr:

#BVBWOB Die "böse Oma" Helena Wagner und Hans Weinhold vor dem Süd-Eingang auf der ersten Demo ihres Lebens gegen Tribünesperre. #DFBpic.twitter.com/aGDTQQ8fDY

— Peter Bandermann (@RN_Bandermann)

 

Aktualisierung 14.01 Uhr:

Neben den Zäunen haben sich jetzt auch viele Ordner an den unteren Südtribünen-Eingängen postiert.  

Ohne Worte! Oder "besser"gesagt "sprachlos"!#BVBWob#KEINFeiertag#FootballWithoutFansIsNothing#MissingSüdtribünepic.twitter.com/YQwYlOAyg4

— BVB-Fanabteilung (@Fanabteilung)

 

Aktualisierung 13.53 Uhr:

Um kurz vor 14 Uhr herrscht an BVB-Heimspieltagen im Kreuzviertel normalerweise Hochbetrieb. In vielen Kneipen. Und auch davor. Anders heute. "Im Kreuzviertel ist es deutlich leerer als sonst", meldet unser Reporter. Es sei viel weniger los auf den Straßen, "ein ungewohntes Bild".

Viele Kneipen-Stammgäste, die sonst vor den Heimspielen ihr Bier im B-trieb, Kumpel Erich & Co. trinken, bleiben an diesem Samstag offenbar aus. Mutmaßlich, weil sie nicht auf ihre Stammplätze auf der "Süd" können und deshalb auch das Aufwärmen in der Kneipe auslassen. 

 

Aktualisierung 13.42 Uhr:

Bislang nutzen nur wenige Fans den Eingang Südost. Auch auf dem Vorplatz ist es noch ruhig.

 

Aktualisierung 13.10 Uhr:

Rund 1800 Fans des VfL Wolfsburg werden heute im Stadion erwartet.  

Stadionöffnung - wir begrüßen heute ca. 1.800 Gäste des @VfL_Wolfsburgpic.twitter.com/oQu53GnaZe

— Polizei NRW DO (@polizei_nrw_do)

 

Aktualisierung 13.05 Uhr:

Das Stadion ist seit wenigen Minuten offiziell für die Fans geöffnet. Die komplette Südtribüne ist von außen mit Zäunen abgesperrt. Zusätzlich sind Ordner an den Zugängen postiert.   

Kein Zutritt heute. #Südtribüne#BVBWOBpic.twitter.com/RWx4kL1sUp

— Ruhr Nachrichten BVB (@RNBVB)

Zäune, Zäune, Zäune. #BVBWOBpic.twitter.com/W0nANcnbJC

— Ruhr Nachrichten BVB (@RNBVB)

Der #BVB hat die Anzahl der Ordner für das heutige Spiel erhöht. #BVBWOBpic.twitter.com/y9ocNaXdvp

— Ruhr Nachrichten BVB (@RNBVB)

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