BVB jagt Lewandowski - Weidenfeller vor Berufung

Polnischer Top-Stürmer

DORTMUND Sechs Siege in Serie, nur drei Punkte Rückstand auf die europäischen Fleischtöpfe – und gerade deshalb eine Menge Fragezeichen. Borussia Dortmund steht vor Wochen, die die finanzielle Richtung vorgeben und zeigt Interesse an Robert Lewandowski .

von Von Sascha Fligge

, 07.05.2009, 10:50 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Mittelstürmer hat die BVB-Reiselust geweckt. Trainer Jürgen Klopp sah ihn beim 1:1 gegen Legia Warschau (Lewandowski traf prompt), wenige Tage zuvor hatte Zorc das Duell mit Wisla Krakau gesehen. Auch KGaA-Chef Hans-Joachim Watzke soll schon einem Späher-Trupp angehört haben. Schwieriger als die offenbar fortgeschrittenen Gespräche mit dem Profi könnten die Verhandlungen mit dessen Chef werden. Lech-Mäzen Jacek Rutkowski, ein in Frankfurt lebender Unternehmer, plant mit hohem finanziellen Aufwand den Sprung in die Champions League. Er muss nicht verkaufen. Seine Schmerzgrenze im Fall Lewandowski soll bei rund fünf Millionen Euro liegen. Um den Transfer stemmen zu können, müsste der BVB einen Profi verkaufen, neue Finanzquellen erschließen oder Europa stürmen. Schließlich hat Watzke einen Netto-Investitionsstopp verkündet. Über Lewandowski äußert sich Zorc nicht. Er möchte zunächst „schauen, wo wir am Ende der Saison stehen“ ------------------------ Gute Nachricht für Roman Weidenfeller (28): Nach Informationen unserer Zeitung plant Bundestrainer Joachim Löw, den Torhüter für die Asienreise (26. Mai - 3. Juni) zu nominieren.

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