BVB-Lizenzspielleiter Sebastian Kehl sagte nach dem 1:2: „Es war eine verdiente Niederlage. Leipzig war vom ersten Moment an präsenter und griffiger.“ © imago / Matthias Koch
Borussia Dortmund

BVB-Lizenzspielleiter Sebastian Kehl: „Viele Fehler waren unerklärlich“

Borussia Dortmund kassiert in Leipzig eine bittere wie verdiente Niederlage. BVB-Lizenzspielleiter Sebastian Kehl spricht nach dem 1:2 von „unerklärlichen Fehlern“.

Wenn er in diesem Augenblick in der 36. Minute doch nur das gewesen wäre, was er die ganze Zeit über gewesen war, hätte die Sache womöglich anders ausgesehen. Doch in dieser 36. Minute, als Borussia Dortmund sich endlich einmal vielversprechend in den Leipziger Strafraum vorgearbeitet hatte, war Donyell Malen eines nicht: unsichtbar. Beim Schuss von Jude Bellingham war ausgerechnet er und kein Leipziger das Hindernis, das den Schuss blockierte. Eine Szene, die sinnbildlich stand für den verkorksten Auftritt des Niederländers und den des BVB insgesamt bei der 1:2-Niederlage.

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Cedric Gebhardt, Jahrgang 1985, hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Uni Bochum studiert. Lebt aber lieber nach dem Motto: „Probieren geht über Studieren.“ Interessiert sich für Sport – und insbesondere die Menschen, die ihn betreiben. Liebt Wortspiele über alles und kann mit Worten definitiv besser jonglieren als mit dem Ball. Schickt deshalb gerne humorige Steilpässe in die Spitze.
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