BVB mit Bartra und Kagawa Richtung Hoffenheim

Letztes Auswärtsspiel des Jahres

Nach den personellen Hiobsbotschaften der vergangenen Tage gab es am Freitagvormittag doch noch zwei positive Meldungen bei Borussia Dortmund. Die zuletzt leicht angeschlagenen Marc Bartra (Fieber) und Shinji Kagawa (Probleme am Sprunggelenk) sind mit der Mannschaft nach Mannheim geflogen. Erik Durm fehlte hingegen. Hier gibt es die Bilder und ein Video vom Airport Dortmund.

DORTMUND

, 16.12.2016 / Lesedauer: 3 min
BVB mit Bartra und Kagawa Richtung Hoffenheim

Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.

Somit bleibt die Personallage im Defensivbereich zwar weiterhin angespannt - falls Bartra von Beginn an aufläuft, hätte Trainer Thomas Tuchel in Sven Bender und Mikel Merino aber noch zwei Alternativen auf der Bank.

Erst acht Punkte in fremden Stadion geholt

Nur acht Punkte aus sieben Spielen holte der BVB in dieser Saison bislang in fremden Stadien. "Vier von sechs Liga-Spielen nach der Champions League nicht zu gewinnen, ist signifikant", sagte Sportdirektor Michael Zorc im "Kicker". "Wir werden die Champions League aber nicht absagen, nur damit wir besser trainieren können." Mit einem Sieg in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena würden die Hoffenheimer die um einen Punkt schlechteren Dortmunder erstmal abhängen.

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Der BVB auf dem Weg zum Spiel bei 1899 Hoffenheim

Der BVB auf dem Weg nach Mannheim - hier gibt's die Bilder vom Airport Dortmund.
16.12.2016
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Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Der BVB auf dem Weg nach Mannheim.© Foto: Groeger
Schlagworte BVB , Borussia Dortmund

Nach zuletzt zehn Punkte aus fünf Begegnungen beschwichtigte aber Vereinsboss Hans-Joachim Watzke: "Wir müssen nicht in Schutt und Asche gehen." Zumal die Borussia in der Königsklasse noch nicht mal gegen Real Madrid verloren hat (zweimal 2:2). Die spanische Startruppe ist übrigens die einzige noch unbesiegte Mannschaft in Europas Topliegen - neben Hoffenheim.

"Ich bin schon heiß, ihn zu schlagen"

Dort fiebert Erfolgscoach Julian Nagelsmann dem Duell mit Tuchel entgegen, unter dem er einst in der Jugend beim FC Augsburg arbeitete. "Ich bin schon heiß, ihn zu schlagen", sagte der 29-Jährige. Die beeindruckende Bilanz macht Mut: Unter Nagelsmann sammelten die Kraichgauer in 28 Partien 49 Punkte, nur Bayern (68) und Dortmund (58) waren in dieser Zeit erfolgreicher. Außerdem hat die TSG nur eines ihrer 14 Heimspiele verloren.  

Der #BVB auf dem Weg zum Spiel bei @achtzehn99. #TSGBVB (Video: @RN_Florian) pic.twitter.com/THmzRjFWSe

— Ruhr Nachrichten BVB (@RNBVB)

"Es kann ein attraktives Spiel werden, wenn sich beide nicht aufs Verteidigen beschränken", sagte Nagelsmann - mit einem Grinsen. Denn beide Teams spielen derzeit mit den attraktivsten Offensivfußball in der Liga und haben in Pierre-Emerick Aubameyang (15 Saisontore) und Sandro Wagner (8) zwei starke Torjäger in ihren Reihen.

Nagelsmann gegen Tuchel

Die Hoffenheimer reden erst gar nicht davon, dass sie ihre Serie fortsetzen wollen. "Ich hab das noch kein einziges Mal gegenüber der Mannschaft geäußert, dass wir ungeschlagen sind. Und werde das auch nicht vor dem Dortmund-Spiel thematisieren", sagte Nagelsmann. Dafür ist er viel zu sehr auf den Fußball fokussiert, den er gegen Tuchel spielen will.

Mit dpa-Material

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