BVB-Pressekonferenz: Alcacer für Gespräche freigestellt, Zorc bestätigt Interesse an Can

Borussia Dortmund

BVB-Trainer Lucien Favre gibt sich vor dem Spiel gegen Union Berlin zurückhaltend. Sportdirektor Michael Zorc gibt Details zu den Personalien Alcacer und Can bekannt.

Dortmund

, 30.01.2020, 13:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im Training, wie auf diesem Bild, fehlte Paco Alcacer am Donnerstag.

Im Training, wie auf diesem Bild, fehlte Paco Alcacer am Donnerstag. © Kirchner-Media

Die lockere Vormittagseinheit verpasste der wechselwillige Paco Alcacer bereits. Bei der Pressekonferenz zum Spiel von Borussia Dortmund gegen Union Berlin gab Sportdirektor Michael Zorc Aufschluss: „Wir haben Paco Alcacer freigestellt, um finale Gespräche zu führen mit einem Klub in Spanien.“ Dabei handelt es sich um den FC Villarreal. Der BVB habe sich die Entscheidung laut Zorc nicht leicht gemacht. „Wir müssen immer abwägen im Klub, was bekomme ich von einem Spieler, was kann ich noch erwarten“, erklärte er.

Transfernews rund um Paco Alcacer und BVB-Interesse an Emre Can

Zu einem Transfer des deutschen Nationalspielers Emre Can hielt sich Zorc hingegen bedeckt: „Dass wir uns damit beschäftigen, ist in der Tat kein Geheimnis.“ Wie auch bei mögliche Abgängen: „Das Transferfenster ist bis Freitagabend geöffnet, es kann der ein oder andere Transfer passieren, es kann aber auch sein, dass nichts mehr passiert.“

Jetzt lesen

Beim Heimspiel gegen Union Berlin kann Lucien Favre nahezu aus dem Vollen schöpfen, lediglich Thomas Delaney (Knieprobleme) fehlt weiterhin. Ob Erling Haaland, der auch in Norwegen einen BVB-Hype ausgelöst hat, am Samstag erstmals in die Startelf rückt, ließ Favre in gewohnter Manier offen: „Das kann ich noch nicht beantworten. Es ist möglich, wir werden sehen.“

BVB-Trainer Favre über Union Berlin: „Schlechte Erinnerung“

Dabei vergaß der Schweizer nicht das Aufeinandertreffen aus der Hinrunde, bei dem der BVB die erste Niederlage der Bundesliga-Saison kassierte. „Wir kennen Union ziemlich gut, sie sind sehr schwer zu spielen für alle Mannschaften.“

Lesen Sie jetzt