BVB-Profi (r.) Mahmoud Dahoud bei seinem DFB-Debüt. © imago images/Moritz Müller
Nationalmannschaft

BVB-Profi Dahoud: Wie der „wilde Mo“ von seinem DFB-Debüt profitiert

BVB-Profi Mahmoud Dahoud ist jetzt Nationalspieler – und das könnte ihm helfen. Denn bei wenigen Spielern klafft die Schere zwischen Potenzial und Produktivität so weit auseinander.

Es dauerte, bis Mahmoud Dahoud den Abpfiff akzeptieren wollte. Mit den Händen in den Hüften stand er da, an der Mittellinie, die Mitspieler klatschten mit den Gegnern ab, doch der DFB-Debütant schüttelte nur still den Kopf. Der späte Ausgleich der Türkei zum 3:3, für die Nationalmannschaft schon fast eine bittere Gewohnheit, frustrierte den Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund enorm. Erst als sein Kumpel Nadiem Amiri ihm den Arm um die Schulter legte, marschierten die beiden Neulinge vom Platz.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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