BVB-Rückkehrer Zagadou: „Die Einstellung hat sich geändert“

Borussia Dortmund

Dan-Axel Zagadou kehrt nach langer Verletzungspause zurück auf den Trainingsplatz. Der BVB-Abwehrspieler hat bei seinen Teamkollegen eine Veränderung festgestellt - und träumt von drei Titeln.

Dortmund

, 16.11.2020, 11:16 Uhr / Lesedauer: 2 min
Zurück auf dem Trainingsplatz: BVB-Abwehrspieler Dan-Axel Zagadou.

Zurück auf dem Trainingsplatz: BVB-Abwehrspieler Dan-Axel Zagadou. © imago / Kirchner-Media

Seine Rückkehr wurde bei Borussia Dortmund monatelang herbeigesehnt - seit der vergangenen Woche steht Dan-Axel Zagadou endlich wieder auf dem Trainingsplatz. Rund sechs Monate, mit einer kurzen Unterbrechung während der Sommervorbereitung, musste der 21-jährige Franzose aufgrund einer Außenbandverletzung im Knie pausieren.


Im Interview mit „BVB-TV“ sprach Zagadou über ...


… seine Verletzungspause:
„Drei Monate sind eine lange Zeit. Einen Teil meiner Reha habe ich in Paris absolviert, man hat dort gut auf mich aufgepasst. Dann bin ich nach Dortmund zurückgekommen und es hat noch einige Zeit gedauert. Ich habe hart gearbeitet, vor allem viel Aufbautraining gemacht, weil mein Knie erst ganz stabil sein musste. Der Aufbau ist noch nicht zu Ende, aber es geht mir viel besser.“


… die personellen Probleme in der BVB-Abwehr: „Wir haben in der Defensive Pech gehabt, weil es viele Ausfälle gab. Es ist immer schwer, verletzt zu sein und der Mannschaft nicht helfen zu können. Ich weiß aber, dass ich irgendwann meine Chance bekommen werde.“

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die Entwicklung des BVB-Teams: „Ich denke, dass sich die Einstellung geändert hat. Ich habe die Spiele verfolgt und finde, dass die Mannschaft mehr zusammen verteidigt - ob mit Dreier- oder Viererkette. Deshalb bekommen wir weniger Gegentore.


… seine Rückkehr ins Training: „Das alles hat mir sehr gefehlt. Wir trainieren in einer kleinen Gruppe, weil einige Spieler bei ihren Nationalmannschaften sind. Ich freue mich schon darauf, dass alle zurückkommen und die Gruppe größer wird.“


… den Zeitpunkt seines Comebacks: „Ich denke, dass ich noch nicht bei 100 Prozent bin. Ich trainiere einen Teil mit und dann arbeite ich individuell. Es ist für mich das Wichtigste, wieder voll einsatzfähig zu sein. Mein Knie muss auch komplett belastbar sein. Erst dann werde ich der Mannschaft helfen können. Darauf freue ich mich riesig.“

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… seine Ziele: „Eine erfolgreiche Saison ist es für mich dann, wenn ich viele Minuten auf dem Platz stehe - und wenn die Mannschaft gute Ergebnisse erzielt. Einen oder zwei Titel zu gewinnen, wäre nicht schlecht, vielleicht sogar drei. Das wäre dann aber eine absolute Top-Saison.“

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